Was ist Pop-Kultur?
Das sechstägige Festival für Popkultur mit Live-Konzerten, DJ-Sets, experimentellen Musikformaten, Talks, Workshops und Networking mitten in Berlin.
Pop-Kultur Festival | 24.–29. August 2026 | Silent Green, Festsaal Kreuzberg, Kulturbrauerei
Pop-Kultur entwickelt sich weiter
Mit neuen Formaten, mehr Berliner Orten und noch mehr Raum für Popkultur und Austausch.
Das Pop-Kultur Festival versteht sich als Plattform für kreative Ideen, künstlerische Experimente und internationale Begegnungen – offen für alle, die Popkultur lieben und mitgestalten wollen.
Pop-Kultur ist mehr als Konzerte
Pop-Kultur bringt die wichtigsten Themen, Trends und Talente der Musikstadt Berlin auf die Bühne und zeigt, wie Popkultur heute und morgen Gesellschaft prägt. Hier entdecken Fans neue Lieblingsacts, Künstler*innen finden kreative Freiräume, Professionals diskutieren relevante Themen – und Talente erhalten echte Chancen.
Vom 24. bis 29. August 2026 verwandeln wir das Silent Green Kulturquartier, den Festsaal Kreuzberg, die Kulturbrauerei in pulsierende Orte für Musik, Begegnung und neue Perspektiven.
Mit den Commissioned Works (Auftragsarbeiten) präsentieren Künstler*innen eigens für das Festival entwickelte Projekte: experimentell, mutig und erstmals live zu erleben. Auch die Residency-Artists des Musicboards stellen ihre kollaborativ erarbeiteten Musikformate vor.
Mit der Çaystube bietet das Pop-Kultur Festival einen offenen, kostenfreien safer space für queeres, postmigrantisches und dekoloniales Miteinander – als performative Installation, die in diesem Jahr Sport und Pop miteinander verbindet. Unter dem Titel »Spill The Tea« wird der frei zugängliche Hof der Kulturbrauerei damit zum interaktiven Raum für Bewegung, Begegnung und Beteiligung.
Bei den Pop-Kultur Talks bringen Vordenker*innen und Kreative aktuelle Fragestellungen, Zukunftsthemen und gesellschaftliche Entwicklungen auf die Bühne. Im Mittelpunkt stehen Austausch, Inspiration und neue Perspektiven.
Unser Programm Pop-Kultur Nachwuchs stärkt Talente mit Wissen, gibt ihnen ein starkes Netzwerk, praktisches Know-How und Selbstbewusstsein für eine nachhaltige Karriere in der Musik.
Bei Pop-Kultur Lokal gestalten Berliner Veranstalter*innen mit eigenen Eventkonzepten aktiv das Festivalprogramm mit und zeigen die Vielfalt der Berliner Veranstaltungsszene.
Im Rahmen des Projekts Sonic Crossings, in Kooperation mit dem Goethe-Institut und dem Projekt »Goethe-Institut im Exil«, werden 2025 Musiker*innen aus Armenien, Aserbaidschan und Georgien für eine Kurzresidenz im August nach Berlin eingeladen.
Geschlechtergerechtigkeit, Barrierefreiheit, Awareness, Inklusion
Pop-Kultur steht für Diversität, Inklusion, Awareness und Barrierefreiheit – nicht als Schlagworte, sondern als gelebte Praxis. Das ist unser Anspruch. Wir verstehen das Festival als gemeinsamen Prozess, an dem Publikum, Künstler*innen und Team gleichermaßen teilhaben: Kollektive Ansätze, postmigrantische Identitäten, intersektionale Diskurse, inklusive Projekte, diasporische Narrative, queere Positionen und der Bruch mit musikalischen Erwartungen tragen dazu bei, dass ein Raum für gemeinsamen Austausch entsteht.
Für wen ist Pop-Kultur?
Für Musikfans, neugierige Entdecker*innen, Künstler*innen, Branchenprofis oder solche, die es werden möchten: Pop-Kultur bietet Inspiration, Austausch und neue Perspektiven. Gemeinsam stärken wir Berlin als Musikstadt, fördern Kunst, Kultur- und Kreativwirtschaft und setzen Impulse für die Zukunft der Popkultur.
Seid dabei, wenn das Pop-Kultur Festival 2025 neue Wege geht – live, diskursiv, international.
Selbstverständnis
Pop-Kultur ist ein Raum für Vielfalt, in dem Menschen mit verschiedenen Erfahrungen, Identitäten und Hintergründen aufeinandertreffen. Wir setzen uns dafür ein, eine Umgebung zu schaffen, in der jede*r sich willkommen fühlen kann.
Wir verstehen Pop-Kultur als kulturellen Ort für gemeinsamen Austausch und offenen Diskurs auf der Grundlage demokratischer Werte.
Zu diesen Werten gehören gegenseitiger Respekt und die Anerkennung gesellschaftlicher Vielfalt, sowie ein entschiedenes Engagement in der Bekämpfung von Diskriminierung in all ihren Formen.
Wir fordern von allen Teilnehmer*innen – als Besucher*innen, Partner*innen, Künstler*innen, Gäst*innen und Mitarbeiter*innen – ein, diesen Werten zu folgen und anzuerkennen, dass wir gemeinsam verantwortlich dafür sind, dass sich jede*r auf unserem Festival akzeptiert und sicher fühlen kann.
Wir verfolgen eine strikte Null-Toleranz-Politik gegenüber Diskriminierung in all ihren Formen, darunter Ableismus, Antisemitismus, Islamophobie, Rassismus, Sexismus, Trans- und Queerfeindlichkeit sowie jeglicher Form von Gewalt, einschließlich Beleidigungen, Belästigung, Drohungen, Mobbing, Hass und Hetze. Grundlage sind das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und das Berliner Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG).
Wir behalten uns vor, je nach Vorfall oder bei wiederholten Vorfällen vom Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren.
Wir bemühen uns, aus Rückmeldungen, Ereignissen oder Fehlern zu lernen. Ihr könnt euch jederzeit an uns wenden: awareness@pop–kultur.berlin
In unserem Code of Conduct (Verhaltenskodex) findet ihr ausgehend von unserem Selbstverständnis und unseren Werten verschiedene Verhaltensregeln, zu denen wir uns verpflichten und deren Einhaltung wir von allen Teilnehmer*innen des Pop-Kultur Festivals erwarten.







