Was ist Pop-Kultur?

Pop-Kultur Festival 2022
24.8 – 26.8.2022

Kulturbrauerei Berlin
Schönhauser Allee 36
10435 Berlin

Pop-Kultur ist ein Bindestrich zwischen Perspektiven von Künstler*innen und der Gesellschaft, mit der sie sich auseinandersetzen. Das im Jahr 2015 ins Leben gerufene Festival findet 2022 wieder vollumfänglich live auf dem Gelände der Kulturbrauerei statt. Junge Talente aus Berlin treten hier genauso auf wie Musiker*innen aus Ländern, die oft nicht in unserem eurozentrischen Fokus liegen. In den Commissioned Works können wir mit Künstler*innen auf ungewohnten Wegen in den Dialog treten, uns bei ihren Weltpremieren mal irritieren oder provozieren lassen, aber vor allem berühren. Inmitten des regen Festivaltreibens soll die als performative Installation angelegte Çaystube als Erfahrungs- und Entschleunigungsraum dienen: ein safer space mit eigener Bühne.

Neben Nachwuchs- und dem Goethe-Talents-Programm sowie Residenzprogrammen gehören Talks, Lesungen und Filme zum Programm. Im Zuge des Pop-Kultur Diskurs-Programms wollen wir den Ist-Zustand der Musikszene betrachten, aus der Vergangenheit lernen und uns eine bessere Zukunft überlegen.
Denn wie Popkultur ohne Diskurs im Stillstand verharren würde, so könnte sich Pop-Kultur als Festival ohne ihn nicht weiterentwickeln. Themen wie Geschlechtergerechtigkeit und Gesellschaftskritik, Barrierefreiheit und Awareness, Inklusion und Integration wollen wir aber nicht nur diskursiv verhandeln, sondern vor Ort direkt leben.

Das Festival versteht sich als ein Prozess, an dem neben dem Team auch Publikum und Künstler*innen teilhaben: Kollektive Ansätze, postmigrantische Identitäten, intersektionale Diskurse, inklusive Projekte, diasporische Narrative, queere Positionen und der Bruch mit musikalischen Erwartungen tragen dazu bei, dass ein Raum für gemeinsamen Austausch entsteht.
Wie die barrierefreie und pandemiegerechte Umsetzung das Ziel hat, wirklich allen Zugang zu verschaffen und Teilhabe zu ermöglichen, sind auch andere Macher*innen aus der facettenreichen Kultur der Stadt und darüber hinaus eingeladen, sich zu verbinden: Vor jeder Festivalausgabe setzen Berliner Veranstalter*innen innerhalb der Reihe Pop-Kultur lokal wichtige Impulse.

Selbstverständnis
Pop-Kultur ist ein Raum für alle!
Wir fördern und wünschen uns, dass bei Pop-Kultur viele kulturelle Identitäten aufeinandertreffen und niemand von unserem Angebot ausgeschlossen wird.
Durch den Einsatz eines divers aufgestellten Awareness-Teams aus Expert*innen in eigener Sache und einer barrierefreien Infrastruktur möchten wir eine sensible und sichere Umgebung für alle Besucher*innen schaffen.

Diskriminierung jeglicher Art und Relativierung dieser wird von uns nicht geduldet. Wir vertreten die Auffassung, dass die Definition, was eine Grenzverletzung ist, bei der Person liegt, deren Grenze verletzt wurde. In diesem Sinne verpflichtet sich Pop-Kultur die Belange aller Gäst*innen zu vertreten.

Insbesondere die Förderung der kulturellen Teilhabe von Menschen mit Behinderung ist uns unter intersektionalen Aspekten ein wichtiges Anliegen. Wir verstehen Inklusion als Prozess und Qualitätsmerkmal für ein gutes Festival. Die aktive Einbindung von Protagonist*innen mit Behinderung auf, vor und hinter der Bühne hat dabei für uns einen sehr hohen Stellenwert. So entwickeln wir Jahr für Jahr gemeinsam mit Expert*innen in eigener Sache Maßnahmen zur Barrierefreiheit, um die Sichtbarkeit und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung zu fördern.

Im Folgenden findest du eine Übersicht unserer Services für Besucher*innen mit Behinderung: https://www.pop-kultur.berlin/barrierefreiheit/

Pop-Kultur Geländeplan

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Berlin Senatsverwaltung für Kultur und Europa
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