24/02/2021

Wann, wo, was, mit wem? Pop-Kultur 2021 – it’s happening!

Die guten Nachrichten zuerst: Pop-Kultur findet statt. Wieso, weshalb, warum? Weil’s notwendig ist, weil Kultur und soziale Erlebnisse jeglicher Art uns allen so langsam ziemlich fehlen. Aber nun zu den noch dringenderen Fragen.

Wann? Wir möchten Euch darum bitten, alle Zoom-Meetings vom 25. und 28. August 2021 auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Danke!

Wo? Gute, berechtigte, knifflige Frage. Warum die allerdings nicht ohne Weiteres zu beantworten ist, wisst Ihr selbst genauso gut wie wir. Wir geben aber unser Bestes, damit das Festival live auf dem Gelände der Kulturbrauerei in Berlin-Prenzlauer Berg stattfinden kann. Falls das nicht möglich sein sollte, haben wir noch ein paar Asse im Ärmel. Ihr erinnert Euch vielleicht: Letztes Jahr konnten wir trotz allem noch eine ganze Menge auf die Beine stellen.

Was? Auch dazu können und wollen wir zu dieser Zeit noch nicht allzu viel verraten. Sicher ist eins: Mehr denn je braucht es Gemeinsamkeit statt Einsamkeit, Solidarität geht über Solipsismus. Wir fokussieren uns deshalb inhaltlich auf Netzwerke, Kollektive und neue Konzepte, die möglichst viel Teilhabe ermöglichen. Partizipation mit Y. Und ja, das klingt sicherlich noch abstrakt – wird aber bald schon ganz konkret. Versprochen.

Mit wem? Natürlich vor allem mit Euch. Und mit Künstler:innen aus fast aller Welt, die wie gewohnt ungewöhnliche Konzepte im Rahmen ihrer Commissioned Works erarbeiten, live auf der Bühne (und hoffentlich direkt vor einem Publikum) stehen und sich auch sonst auf alle erdenklichen oder bis dato undenkbaren Arten präsentieren werden. Und mit den ganzen hellen Köpfen, die sich und ihre Erfahrungshorizonte in unserem Programm Pop-Kultur Nachwuchs einbringen werden. 

Und mit einem neuen Programm-Team, denn wir haben uns personell erweitert. Neben Christian Morin sind nun auch Leyla Yenirce, Pamela Owusu-Brenyah und Yeşim Duman für die inhaltliche und konzeptionelle Ausrichtung des Festivals verantwortlich, während sich Nadine Moser um die Zusammenarbeit mit den Kollektiven kümmert, die bei Pop-Kultur 2021 eine noch größere Rolle als zuvor spielen werden. 

Martin Hossbach hat auf eigenen Wunsch hin seine Position als Ko-Kurator von Pop-Kultur aufgegeben. Die Musicboard Berlin GmbH und das Festival Pop-Kultur danken ihm für die sechsjährige, überaus erfolgreiche Zusammenarbeit und sein Engagement beim Auf- und Ausbau des Festivals.

Um Neuzugänge handelt es sich bei den Vieren übrigens keineswegs: Alle von ihnen haben in der Vergangenheit intensiv mit Pop-Kultur zusammengearbeitet. Vorletztes Jahr zu One Mother die Hüften geschwungen? Dann kennt Ihr Leyla ja schon. Den letztjährigen Talk zu Musikfestivals auf dem afrikanischen Kontinent angeschaut? Dann wisst Ihr ebenso, wer Pamela ist. Mal in der »Çaystube« von Pop-Hayat vorbeigeschaut? Das ging auf Yeşims Kappe. Und Nadine kümmert sich schon seit einer Weile um die Goethe Talents. Und das ist noch lange nicht alles, was sie in den vergangenen Jahren zum Festival beigetragen haben.

Ihr könnt Euch also sicher sein, dass wir mit vereinten Kräften eine ganze Menge möglich machen werden. Ist ja schließlich unser Job – und ein Vergnügen obendrein.

Das neue Logo von Pop-Kultur

Die guten Nachrichten zuerst: Pop-Kultur findet statt. Wieso, weshalb, warum? Weil’s notwendig ist, weil Kultur und soziale Erlebnisse jeglicher Art uns allen so langsam ziemlich fehlen. Aber nun zu den noch dringenderen Fragen.

Wann? Wir möchten Euch darum bitten, alle Zoom-Meetings vom 25. und 28. August 2021 auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Danke!

Wo? Gute, berechtigte, knifflige Frage. Warum die allerdings nicht ohne Weiteres zu beantworten ist, wisst Ihr selbst genauso gut wie wir. Wir geben aber unser Bestes, damit das Festival live auf dem Gelände der Kulturbrauerei in Berlin-Prenzlauer Berg stattfinden kann. Falls das nicht möglich sein sollte, haben wir noch ein paar Asse im Ärmel. Ihr erinnert Euch vielleicht: Letztes Jahr konnten wir trotz allem noch eine ganze Menge auf die Beine stellen.

Was? Auch dazu können und wollen wir zu dieser Zeit noch nicht allzu viel verraten. Sicher ist eins: Mehr denn je braucht es Gemeinsamkeit statt Einsamkeit, Solidarität geht über Solipsismus. Wir fokussieren uns deshalb inhaltlich auf Netzwerke, Kollektive und neue Konzepte, die möglichst viel Teilhabe ermöglichen. Partizipation mit Y. Und ja, das klingt sicherlich noch abstrakt – wird aber bald schon ganz konkret. Versprochen.

Mit wem? Natürlich vor allem mit Euch. Und mit Künstler:innen aus fast aller Welt, die wie gewohnt ungewöhnliche Konzepte im Rahmen ihrer Commissioned Works erarbeiten, live auf der Bühne (und hoffentlich direkt vor einem Publikum) stehen und sich auch sonst auf alle erdenklichen oder bis dato undenkbaren Arten präsentieren werden. Und mit den ganzen hellen Köpfen, die sich und ihre Erfahrungshorizonte in unserem Programm Pop-Kultur Nachwuchs einbringen werden. 

Und mit einem neuen Programm-Team, denn wir haben uns personell erweitert. Neben Christian Morin sind nun auch Leyla Yenirce, Pamela Owusu-Brenyah und Yeşim Duman für die inhaltliche und konzeptionelle Ausrichtung des Festivals verantwortlich, während sich Nadine Moser um die Zusammenarbeit mit den Kollektiven kümmert, die bei Pop-Kultur 2021 eine noch größere Rolle als zuvor spielen werden. 

Martin Hossbach hat auf eigenen Wunsch hin seine Position als Ko-Kurator von Pop-Kultur aufgegeben. Die Musicboard Berlin GmbH und das Festival Pop-Kultur danken ihm für die sechsjährige, überaus erfolgreiche Zusammenarbeit und sein Engagement beim Auf- und Ausbau des Festivals.

Um Neuzugänge handelt es sich bei den Vieren übrigens keineswegs: Alle von ihnen haben in der Vergangenheit intensiv mit Pop-Kultur zusammengearbeitet. Vorletztes Jahr zu One Mother die Hüften geschwungen? Dann kennt Ihr Leyla ja schon. Den letztjährigen Talk zu Musikfestivals auf dem afrikanischen Kontinent angeschaut? Dann wisst Ihr ebenso, wer Pamela ist. Mal in der »Çaystube« von Pop-Hayat vorbeigeschaut? Das ging auf Yeşims Kappe. Und Nadine kümmert sich schon seit einer Weile um die Goethe Talents. Und das ist noch lange nicht alles, was sie in den vergangenen Jahren zum Festival beigetragen haben.

Ihr könnt Euch also sicher sein, dass wir mit vereinten Kräften eine ganze Menge möglich machen werden. Ist ja schließlich unser Job – und ein Vergnügen obendrein.