Xen

21.08.2019 / 22.00 – 22.40 / /
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Chen Steinberg gehört zu der Sorte Künstler*innen, die jeden Algorithmus ins Schwitzen bringen: Soll der uns nach Tracks von ihren beiden EPs auf Malka Tutti und Garzen nun düsteren Post-Punk und New Wave in den Sidebar schieben oder aber doch discoide Grooves? Als Xen macht die Tel Aviver Künstlerin Musik, die sich aus beiden Ecken der Musikwelt bezieht. Hier finden sich Features mit nimmermüden Dance-Produzenten wie Man Power und Red Axes, dort minimalistischer und dezidiert unterkühlter Wave-Pop im Verbund mit Yovav Arzi. Über all dem schwebt die Stimme Steinbergs, mal als distanziertes Parlando, mal melodieorientiert und dann wieder als zerhäckselte Snippets. Es ist alles nicht so einfach mit Xen, zumindest was die Klassifizierung ihrer Musik anbelangt. Dass die Mischung allerdings stimmt, ist mehr als offenkundig.

Chen Steinberg gehört zu der Sorte Künstler*innen, die jeden Algorithmus ins Schwitzen bringen: Soll der uns nach Tracks von ihren beiden EPs auf Malka Tutti und Garzen nun düsteren Post-Punk und New Wave in den Sidebar schieben oder aber doch discoide Grooves? Als Xen macht die Tel Aviver Künstlerin Musik, die sich aus beiden Ecken der Musikwelt bezieht. Hier finden sich Features mit nimmermüden Dance-Produzenten wie Man Power und Red Axes, dort minimalistischer und dezidiert unterkühlter Wave-Pop im Verbund mit Yovav Arzi. Über all dem schwebt die Stimme Steinbergs, mal als distanziertes Parlando, mal melodieorientiert und dann wieder als zerhäckselte Snippets. Es ist alles nicht so einfach mit Xen, zumindest was die Klassifizierung ihrer Musik anbelangt. Dass die Mischung allerdings stimmt, ist mehr als offenkundig.

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