Pop-Hayat: »Pop-Hayat Talk«

DJ Ipek, Nuray Demir, Margarita Tsomou & Yeşim Duman

21.08.2019 / 21.20 – 22.20 / / ,
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Fotos: Ozan Tezvaran (DJ Ipek), Studio Schramm (Nuray Demir), Lina Mackeprang (Yeşim Duman)

Der »Pop-Hayat Talk« setzt sich mit den Themen Genderverhältnisse, race sowie der Situation von Künstler*innen in der Popkultur aus einer postmigrantischen Perspektive auseinander. Im Wesentlichen geht es darum, mehr Räume für weibliche und nicht-binäre people of colour zu schaffen, Schwellen aufzulösen und Minderheiten zu ermächtigen, sichtbarer zu werden. Wer hat Zugang, wer nicht? Wie können Veranstaltungskonzepte im Zusammenhang mit sozialen Medien und neuen Technologien entwickelt werden, von denen insbesondere einkommensschwache und minorisierte Communitys profitieren können? Gemeinsam mit İpek İpekçioğlu alias DJ Ipek, der MISSY-Herausgeberin und Hebbel am Ufer-Kuratorin Margarita Tsomou und der Künstlerin und Kuratorin Nuray Demir diskutiert die Pop-Hayat-Kuratorin Yeşim Duman über Formen von Verbundenheit, die über identitäre und soziale Differenzen hinaus wirken können. Wie lassen sich Geschlechtergerechtigkeit und Klasse als feministisches Projekt zusammendenken?

Der »Pop-Hayat Talk« setzt sich mit den Themen Genderverhältnisse, race sowie der Situation von Künstler*innen in der Popkultur aus einer postmigrantischen Perspektive auseinander. Im Wesentlichen geht es darum, mehr Räume für weibliche und nicht-binäre people of color zu schaffen, Schwellen aufzulösen und Minderheiten zu ermächtigen, sichtbarer zu werden. Wer hat Zugang, wer nicht? Wie können Veranstaltungskonzepte im Zusammenhang mit sozialen Medien und neuen Technologien entwickelt werden, von denen insbesondere einkommensschwache und minorisierte Communitys profitieren können? Gemeinsam mit İpek İpekçioğlu alias DJ Ipek, der MISSY-Herausgeberin und Hebbel am Ufer-Kuratorin Margarita Tsomou und der Künstlerin und Kuratorin Nuray Demir diskutiert die Pop-Hayat-Kuratorin Yeşim Duman über Formen von Verbundenheit, die über identitäre und soziale Differenzen hinaus wirken können. Wie lassen sich Geschlechtergerechtigkeit und Klasse als feministisches Projekt zusammendenken?

»Pop-Hayat« wurde von Yeşim Duman kuratiert.