Planningtorock

22.08.2019 / 22.50 – 00.00 / /
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Foto: Goodyn Green

Transformation statt Stagnation: Jam Rostron gibt sich ungern mit den Gegebenheiten ab. Das spricht allein der Projekttitel Planningtorock aus, denn aus dem Plan wurde erst nichts und dann noch etwas viel besseres. Statt Rock gibt es experimentellen Pop zu hören, irgendwo an der Grenze von Gender-Studies-Proseminar und Club, soll heißen konzeptuellem Überbau und viel Groove im Unterboden. Doch wie Rostron über intensive Manipulation der eigenen Stimme die Grenzen des Binären überschreitet, so entzieht sich auch ein Album wie das im letzten Jahr bei DFA veröffentlichte »Powerhouse« allen reduktiven Zuschreibungen. Transformation ist bei Planningtorock künstlerische Praxis und für Rostron zugleich Selbstausdruck: »I feel a transformation in me / All those empty spaces in me / Are filling up with me…« Stagnation kommt schließlich nicht nur einem inneren Tod gleich, sondern ist auch sterbenslangweilig.

Transformation statt Stagnation: Jam Rostron gibt sich ungern mit den Gegebenheiten ab. Das spricht allein der Projekttitel Planningtorock aus, denn aus dem Plan wurde erst nichts und dann noch etwas viel besseres. Statt Rock gibt es experimentellen Pop zu hören, irgendwo an der Grenze von Gender-Studies-Proseminar und Club, soll heißen konzeptuellem Überbau und viel Groove im Unterboden. Doch wie Rostron über intensive Manipulation der eigenen Stimme die Grenzen des Binären überschreitet, so entzieht sich auch ein Album wie das im letzten Jahr bei DFA veröffentlichte »Powerhouse« allen reduktiven Zuschreibungen. Transformation ist bei Planningtorock künstlerische Praxis und für Rostron zugleich Selbstausdruck: »I feel a transformation in me / All those empty spaces in me / Are filling up with me…« Stagnation kommt schließlich nicht nur einem inneren Tod gleich, sondern ist auch sterbenslangweilig.

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