Masha Qrella: »Wie soll ich dir das beschreiben?«

22.08.2019 / 19.00 – 20.00 / / ,
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Zum ersten Mal hörte Masha Qrella von Thomas Brasch in Marion Braschs Roman »Ab jetzt ist Ruhe«. Die persönliche Perspektive der Autorin kam ihr vertraut vor: eine Familiengeschichte der DDR-Nomenklatura aus der Perspektive der kleinen Schwester. Sie fing an Texte von Thomas Brasch zu lesen – deutschsprachige Texte, die sie nicht mehr losließen. Qrella, die bis dato ihre Lieder auf Englisch gesungen hatte, begann, ohne das Ziel einer Vertonung vor Augen zu haben, Textzeilen, die ihr nicht mehr aus dem Kopf gingen, zu singen. Im Dezember 2019 wird Qrella in Koproduktion mit dem HAU Hebbel am Ufer und WUK Wien, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds und die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, eine Arbeit zeigen, die sich an der Grenze zwischen Konzert, Performance und Ausstellungsraum bewegt und die Themen und Texte von Thomas Brasch ins Heute holt – bei Pop-Kultur gibt sie erstmals einen Einblick in ihre Beschäftigung mit der Lyrik von Thomas Brasch.

Zum ersten Mal hörte Masha Qrella von Thomas Brasch in Marion Braschs Roman »Ab jetzt ist Ruhe«. Die persönliche Perspektive der Autorin kam ihr vertraut vor: eine Familiengeschichte der DDR-Nomenklatura aus der Perspektive der kleinen Schwester. Sie fing an Texte von Thomas Brasch zu lesen – deutschsprachige Texte, die sie nicht mehr losließen. Qrella, die bis dato ihre Lieder auf Englisch gesungen hatte, begann, ohne das Ziel einer Vertonung vor Augen zu haben, Textzeilen, die ihr nicht mehr aus dem Kopf gingen, zu singen. Im Dezember 2019 wird Qrella in Koproduktion mit dem HAU Hebbel am Ufer und WUK Wien, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds und die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, eine Arbeit zeigen, die sich an der Grenze zwischen Konzert, Performance und Ausstellungsraum bewegt und die Themen und Texte von Thomas Brasch ins Heute holt – bei Pop-Kultur gibt sie erstmals einen Einblick in ihre Beschäftigung mit der Lyrik von Thomas Brasch.

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