KlitClique: »Eigentlich sollt ma’ nicht ins Licht schauen / wer hat m1 feuer? / Synfo-nie«

21.08.2019 / 20.00 – 20.30 / 21.20 – 21.50 / 22.40 – 23.10 / / ,
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KlitClique ist Wiens Antwort auf von Getränkeherstellern gesponserte, traurige Boys. Nach ihrem Debüt »Schlecht im Bett – Gut im Rap« im letzten Jahr widmet sich das Cloud-Rap-Duo bei Pop-Kultur ganz dem Multiversum von Licht, Musik und Technik. Jean Rosenthal revolutionierte vor 70 Jahren die Bühnenbeleuchtung – eine Inspiration für KlitClique, im Jahr 2019 das Scheinwerferlicht an sich zu betrachten. Die Auftragskomposition wird eine gemeinsam mit dem Produzenten Mirza Kebo entwickelte Melange aus bestehender und neuer Musik, der Pariser Street-Artist Kashink sorgt für den visuellen Teil. Kunstobjekte, Lichtwellen, Sexismus, Laser, noch nie dagewesene Erleuchtung über den Rahmen der Erde hinaus, autogetunet bis zum Kollaps der Wellenfunktion. Es ist ein Event-Horizont, der den Kulturbegriff in die Länge zieht und in rotes Licht transformiert, während die Zeit im Raum vergeht.

KlitClique ist Wiens Antwort auf von Getränkeherstellern gesponserte, traurige Boys. Nach ihrem Debüt »Schlecht im Bett – Gut im Rap« im letzten Jahr widmet sich das Cloud-Rap-Duo bei Pop-Kultur ganz dem Multiversum von Licht, Musik und Technik. Jean Rosenthal revolutionierte vor 70 Jahren die Bühnenbeleuchtung – eine Inspiration für KlitClique, im Jahr 2019 das Scheinwerferlicht an sich zu betrachten. Die Auftragskomposition wird eine gemeinsam mit dem Produzenten Mirza Kebo entwickelte Melange aus bestehender und neuer Musik, der Pariser Street-Artist Kashink sorgt für den visuellen Teil. Kunstobjekte, Lichtwellen, Sexismus, Laser, noch nie dagewesene Erleuchtung über den Rahmen der Erde hinaus, autogetunet bis zum Kollaps der Wellenfunktion. Es ist ein Event-Horizont, der den Kulturbegriff in die Länge zieht und in rotes Licht transformiert, während die Zeit im Raum vergeht.

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