Deerhoof

23.08.2019 / 21.30 – 22.20 / /
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Foto: Shervin Lainez

Deerhoof könnten im Jahr 2019 ihr 25. Jubiläum feiern. Doch was heißt das eigentlich bei dieser Band: feiern? Kein Partykeller-Exzess könnte je an das heranreichen, was sie zwischen Remix-Aufträgen für Maroon 5, Support-Slots bei David Bowie und von Igor Strawinsky beeinflussten LPs zu ihrem Markenzeichen gemacht haben. Über 14 Alben haben Deerhoof eine Art von Noise Punk kultiviert, die sowohl der Zuschreibung Noise wie auch dem Punk zu spotten scheint. Zu bunt, zu quietschig, zu ernst, zu offen für alles ist das, was Satomi Matsuzaki, John Dieterich, Ed Rodríguez und Greg Saunier – die Besetzung seit gut einem Jahrzehnt – auf Platte und vor allem der Bühne veranstalten, um es adäquat in einer Schublade zu verstauen. Dass sie aus der schnellstens wieder ausbrechen würden, und zwar durchs Hintertürchen, hat nicht zuletzt ihr aktuelles Album »Mountain Moves« bewiesen. Eine einzige, merkwürdige Party. Möge sie nie aufhören!

Deerhoof könnten im Jahr 2019 ihr 25. Jubiläum feiern. Doch was heißt das eigentlich bei dieser Band: feiern? Kein Partykeller-Exzess könnte je an das heranreichen, was sie zwischen Remix-Aufträgen für Maroon 5, Support-Slots bei David Bowie und von Igor Strawinsky beeinflussten LPs zu ihrem Markenzeichen gemacht haben. Über 14 Alben haben Deerhoof eine Art von Noise Punk kultiviert, die sowohl der Zuschreibung Noise wie auch dem Punk zu spotten scheint. Zu bunt, zu quietschig, zu ernst, zu offen für alles ist das, was Satomi Matsuzaki, John Dieterich, Ed Rodríguez und Greg Saunier – die Besetzung seit gut einem Jahrzehnt – auf Platte und vor allem der Bühne veranstalten, um es adäquat in einer Schublade zu verstauen. Dass sie aus der schnellstens wieder ausbrechen würden, und zwar durchs Hintertürchen, hat nicht zuletzt ihr aktuelles Album »Mountain Moves« bewiesen. Eine einzige, merkwürdige Party. Möge sie nie aufhören!

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