Kanada

Ein Virus geht um die Welt. Und was macht die? Näher zusammenrücken. Nur eben nicht physisch, sondern im digitalen Raum. Von Anfang an war unbedingte Internationalität ein Grundwert von Pop-Kultur und im Jahr 2020 gilt das mehr denn zuvor. Wir freuen wir uns, die Zusammenarbeit mit Kanada ausbauen zu können.

Die besteht in inoffizieller Weise schließlich schon lange. Denn Musiker*innen aus Kanada prägen seit geraumer Zeit die Szene Berlins und damit auch die subkulturellen Gestaltung der Stadt. Ob der in diesem Jahr ebenfalls bei Pop-Kultur beteiligte King Khan, der Pianist Chilly Gonzales, Peaches oder Miss Natasha Enquist, die bei einer vorigen Ausgabe des Festivals auftrat: Die vielen unterschiedlichen Facetten kanadischer Popmusik werden von ihnen auf der anderen Seite des Erdballs würdig vertreten.

In diesem Jahr begrüßen wir gleich drei kanadische Acts, deren musikalische und künstlerische Ansätze nicht verschiedener sein könnten. Cartel Madras nutzen donnernde Trap-Beats als das Medium für ihren einmaligen Rap-Entwurf und King Khan präsentiert mit seinem Commissioned Work »Rat-Tribution Now« ein multimediales Spektakel. Und Jessy Lanza? Die Songwriterin spielt uns ihre liebsten Akkordfolgen vor. Eine künstlerische Bandbreite, so weit und vielseitig wie Kanada selbst.

Die kanadischen Beiträge im Rahmen des Festivals Pop-Kultur 2020 werden gefördert durch FACTOR Canada und die Regierung Kanadas.

FactorCanada

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