Auf einem Schwarzweiß-Bild mit tiefschwarzem Hintergrund ist vor allem die rechte Hälfte des Gesichts von Zaho de Sagazan zu sehen. Ein schwarzer Schatten lässt die linke Hälfte nur erahnen. Ihr blondes Haar fällt locker in die Stirn. Sie schaut in die Kamera.
Zaho de Sagazan (Foto: Zoe Cavaro)
Donnerstag, 25.8.2022
23:40 – 00:20, Alte Kantine
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Zaho de Sagazan

Zaho de Sagazans Stimme ist beeindruckend – egal ob die 21-jährige Künstlerin flüstert oder schreit. Getragen wird tiefes Timbre von elektronischen Rhythmen, die Berliner Techno mit französischer Electronica verbinden. An der Seite ihres Schlagzeugers Tom Geffray liefert uns Zaho modernen Krautpop, der unter anderem von dem Komponisten und Produzent Koudlam inspiriert ist. In ihren ehrlichen französischen Texten erzählt die Musikerin von sich, amüsiert sich über Welt und seziert die menschlichen Schwächen. Intime Texte zu melancholischen Melodien, bei denen immer mal der Wahnsinn von Catherine Ringer oder Brigitte Fontaine durchschimmert, bevor sich Zaho de Sagazan wieder an ihr Klavier setzt, ihrem treuesten Verbündeten.

Auf einem Schwarzweiß-Bild mit tiefschwarzem Hintergrund ist vor allem die rechte Hälfte des Gesichts von Zaho de Sagazan zu sehen. Ein schwarzer Schatten lässt die linke Hälfte nur erahnen. Ihr blondes Haar fällt locker in die Stirn. Sie schaut in die Kamera.
Zaho de Sagazan (Foto: Zoe Cavaro)