Junge weiße Frau lehnt an einer Säule vor einem bodenhohen Fenster. Ihre langen Haare sind zum Dutt nach oben gebunden, sie trägt ein weißes Croptop, einen weißen kurzen Rock, weiße Socken in schwarzen Sandalen mit hoher Sohle. Sie trägt eine Schultertasche von der rechten Schulter zur linken Hüfte und einen langen sandfarbenen Mantel, den sie von den Schulter fallen lässt. Im Kragen ihres Tops steckt eine Sonnenbrille. Sie schaut nach rechts aus dem Bild.
Verifiziert (Foto: Kayra Aslan)
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Verifiziert

Songs über durchzechte Nächte gibt es wahrlich genug, aber bei Verifiziert klingen sie richtig cool. »Kirchglocken läuten, ich rauch hundert Tschick/ Verlier die Kontrolle am Dach und es blitzt«, heißt es zum Beispiel in ihrem kleinen Hit »Tschick«, was auf Österreichisch »Zigarette« heißt und damit gleich die Frage nach der Herkunft der Musikerin klärt. Cloud-Pop nennt die Wienerin ihr Genre, in dem sie sphärischen Rap mit lässigem Lo-Fi und eingängigen Popmelodien mischt. Dazu rappt und singt Verifiziert, die sich nach ihrem Spitznamen Veri und dem blauen Häkchen in sozialen Medien benannt hat, über die Probleme des Alltags, die vor allem nachts auftauchen: seltsame Liebe, schlaflose Menschen, fehlende Feuerzeuge.

Junge weiße Frau lehnt an einer Säule vor einem bodenhohen Fenster. Ihre langen Haare sind zum Dutt nach oben gebunden, sie trägt ein weißes Croptop, einen weißen kurzen Rock, weiße Socken in schwarzen Sandalen mit hoher Sohle. Sie trägt eine Schultertasche von der rechten Schulter zur linken Hüfte und einen langen sandfarbenen Mantel, den sie von den Schulter fallen lässt. Im Kragen ihres Tops steckt eine Sonnenbrille. Sie schaut nach rechts aus dem Bild.
Verifiziert (Foto: Kayra Aslan)