Blick durch ein sogenanntes Fischaugenobjektiv auf eine weiße junge Frau mit blonden langen Haaren, die in der Mitte des Bild steht und in die Kamera schaut. Sie trägt ein grau-weiß kariertes Kleid mit roten samtig wirkenden Ärmeln. Sie steht vor einem roten Haus, an dem rechts Balkone und blauer Himmel zu erkennen sind. Der Hintergrund krümmt sich durch die Fischaugenoptik immer mehr je weiter er von der Mitte des Bildes entfernt ist.
Thala (Foto: Celeste Call)
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Thala

Gleich mit ihrer Debütsingle löste die Berliner Musikerin Thala Begeisterung auf der ganzen Welt aus. »Serenade« bekam Airplay bei BBC1 Radio und anderen Sendern von Australien bis Argentinien. Die Songs der ehemaligen Straßenmusikerin, die vor wenigen Jahren noch Tauchunterricht auf den Kanaren gab, orientieren sich sowohl an den Vibes der 1970er-Jahre als auch am Shoegaze und Psych der 80er und 90er und lassen ebenso den Sound ihrer Lieblingsbands wie Beach House oder Sex After Cigarettes durchklingen. Ihr Debütalbum »Adolescence« erschien 2021 beim Berliner Label Duchess Box Records und in den USA bei Born Losers. Melancholischer Dreampop, so tief und schön wie Unterwasserwelten.

Blick durch ein sogenanntes Fischaugenobjektiv auf eine weiße junge Frau mit blonden langen Haaren, die in der Mitte des Bild steht und in die Kamera schaut. Sie trägt ein grau-weiß kariertes Kleid mit roten samtig wirkenden Ärmeln. Sie steht vor einem roten Haus, an dem rechts Balkone und blauer Himmel zu erkennen sind. Der Hintergrund krümmt sich durch die Fischaugenoptik immer mehr je weiter er von der Mitte des Bildes entfernt ist.
Thala (Foto: Celeste Call)