Mann mit Glatze und schwarzem Vollbart im schwarzen Mantel steht zwischen zwei Steinmauern, die mit Graffiti besprüht sind. Die Mauern bilden eine Gasse, die hinter ihm über Stufen nach unten führt.
Scúru Fitchádu (Foto: Outros A Ngulos)
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Scúru Fitchádu

Der portugiesische Künstler Sette Sujidade lässt in seinem Projekt Scúru Fitchádu, was in einem kapverdischen Dialekt so viel heißt wie »stockdunkel«, Musikrichtungen wie Drum‘n‘Bass und Punk auf den Funaná-Stil der Kapverden treffen. Sette Sujidade singt und schreit, knurrt und kreischt auf Kreolisch und spielt Ferrinho – ein Instrument, das seinen Sound erzeugt, indem eine Eisenstange mit einem Messer geschabt wird – zu stampfenden 300 bpm-Elektro-Grooves. Das klingt aggressiv und wütend, aber vor allem tanzbar. Verzerrte Basslines, schnelle Beats und der Lärm des Lissabonner Undergrounds springen hier auf und ab, schütteln wild den Kopf und lassen die Herzen schneller schlagen. Wortwörtlich sogar. Auf die Tanzfläche mit Gebrüll!

Mann mit Glatze und schwarzem Vollbart im schwarzen Mantel steht zwischen zwei Steinmauern, die mit Graffiti besprüht sind. Die Mauern bilden eine Gasse, die hinter ihm über Stufen nach unten führt.
Scúru Fitchádu (Foto: Outros A Ngulos)