Weiße Frau mit langen braunen Haaren, die in die Luft fliegen, sitzt an einem Tisch und hat ihre Fingerspitzen in die Tischplatte gekrallt. Sie schaut auf den Tisch. Sie trägt ein schwarzes Oberteil, ihre Schultern sind frei. Hinter ihr ist eine halboffene Jalousie zu sehen. Draußen ist es dunkel.
Oklou (Foto: Till Janz)
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Oklou

Wenn klassische Ausbildung und eine Liebe für R’n’B und Hyperpop aufeinander treffen, klingt es so wie bei Oklou. Als Oklou 2015 ihre ersten Songs veröffentlichte, wurde ihr gleich eine große Zukunft im französischen Musikbusiness vorausgesagt. Ein bisschen viel Druck für eine Anfang-20-Jährige, die gerade nach Paris gezogen war. Also ging sie erst einmal in sich, um wirklich ihren eigenen Musikstil zu finden. 2021 feierte sie dann Wiedergeburt und Neuausrichtung direkt auf ihrem mixtapigen Album-Debüt »Galore«, auf dem sie nostalgisch, offen, melancholisch über Gefühle wie Einsamkeit und Sehnsucht singt – untermalt von minimalistischen wie melodiösen Synth-Pop-Songs. Mit Hilfe von Computern, Drummachines und Synthesizern schafft sie so verträumt elektronische Klangsphären.

Weiße Frau mit langen braunen Haaren, die in die Luft fliegen, sitzt an einem Tisch und hat ihre Fingerspitzen in die Tischplatte gekrallt. Sie schaut auf den Tisch. Sie trägt ein schwarzes Oberteil, ihre Schultern sind frei. Hinter ihr ist eine halboffene Jalousie zu sehen. Draußen ist es dunkel.
Oklou (Foto: Till Janz)