Eine weiße, männlich gelesene Person steht vor einer grauen Wand. Sie hält eine langstielige Blume mit vielen lilafarbenen Blüten vors Gesicht und verdeckt somit die Hälfte. Levin Goes Lightly schaut in die Kamera, er ist komplett in Schwarz gekleidet, schwarzer Rollkragenpullover, schwarze Hose, schwarzes Lederjackett. Um den Rollkragen trägt er ein beigebraunes dünnes Band. Die Farbe kehrt auf seinen Nägeln wieder. Er hält den Kopf leicht schräg. Sein Haar ist dunkelblond, eine dünne Strähne fällt ihm in die Stirn.
Levin Goes Lightly (Foto: David Spaeth)
Mittwoch, 24.8.2022
22:00 – 22:50, Maschinenhaus
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Levin Goes Lightly

Sehnsucht nach Berührung, Ekstase, Nähe, Lärm. Der Stuttgarter Levin Goes Lightly träumte vor allem während der Isolation der Corona-Zeit von lauter treibender Live-Musik mit epischen, großen Momenten, lauten Gitarren, echten Drums, tieferen Bässen. Also arbeitete Levin Stadler, der bislang vor allem als Ein-Mann-Projekt auftrat, nun mit Thomas Zehnle und Paul Schwarz kollektiv als Band an neuen Songs. Und so klingt ihr aktuelles Album »Rot« epischer und filigraner zugleich. Kurz vor dem Lockdown ging die langjährige Beziehung des Sängers in die Brüche, die existentielle Erfahrung des Alleinseins trieft in den Songs: Wut, Liebe und Verlangen, darum geht‘s. Das klingt dann passenderweise nach Roxy Music, Suicide, The Cure und DAF – und trotzdem nach einem neuen, dunklen Jahrtausend.

Eine weiße, männlich gelesene Person steht vor einer grauen Wand. Sie hält eine langstielige Blume mit vielen lilafarbenen Blüten vors Gesicht und verdeckt somit die Hälfte. Levin Goes Lightly schaut in die Kamera, er ist komplett in Schwarz gekleidet, schwarzer Rollkragenpullover, schwarze Hose, schwarzes Lederjackett. Um den Rollkragen trägt er ein beigebraunes dünnes Band. Die Farbe kehrt auf seinen Nägeln wieder. Er hält den Kopf leicht schräg. Sein Haar ist dunkelblond, eine dünne Strähne fällt ihm in die Stirn.
Levin Goes Lightly (Foto: David Spaeth)