Vier weiße Männer sitzen in einer Reihe auf einer Bühne, die aus einer Schicht Euro-Paletten besteht. Hinter ihnen erkennt man ein Schlagzeug, links und rechts stehen Boxen und Verstärker. Die Band LEOPARD schaut in die Kamera. Der Mann links im Bild hat schwarze kurze Haare und einen schwarzen Vollbart, er trägt ein gestreiftes Hemd und Jeans. Er sitzt auf einem Schlagzeughocker. Neben ihm direkt auf der Palette sitzt eine männliche Person mit Glatze und Brille. Sie trägt schwarze Jeans und einen schwarzen Pullover mit dunkelblauem Hemd, von dem der Kragen unter dem Pullover hervorschaut. Der dritte Mann sitzt ebenfalls direkt auf der Palette, hat braunes, kinnlanges, lockiges Haar sowie einen Schnurr- und Ziegenbart. Er trägt Brille, einen grauen Pullover, beige Stoffhosen, ein silbernes Amulett an einer Kette um den Hals und zwei verschiedenfarbige Socken. Das vierte Bandmitglied sitzt auf einem Stuhl, auf dem er sich zurücklehnt. Er hat halblanges braunes Haar und einen Dreitagebart. Er trägt einen blau-weiß gestreiften Pullover, blaue Jeans und weiße Turnschuhe und hat die Hände vor dem Bauch gefaltet.
LEOPARD (Foto: Christian Dangel)
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LEOPARD

LEOPARD erinnern an die Zeiten, als Gitarrenmusik noch eine Bedrohung war. Und ein Versprechen. Und Befreiung sowieso. Die vier jungen Männer, die beim letzten Pop-Kultur-Festival noch im Nachwuchsprogramm spielten, schrammeln nicht nur mit sehr viel Freude die Saiten, sondern singen dazu auch mit Humor und Haltung gegen das System an. Mit einfachen ehrlichen Texten und fröhlichen Melodien kämpfen sie sich durch das von Ironie verseuchte Dickicht der postmodernen Popmusik. Krachende eingängige Hits zwischen Post-Punk und Indierock mit deutschen Texten. Ihr Release-Konzert spielte die Band als Solidaritäts-Konzert auf einem Berliner Häuserdach gegenüber der JVA Moabit – zur Freude der Insassen, zum Leidwesen der Wärter*innen und der Polizei – und nahmen so Gitarrenmusik als Bedrohung und Befreiung ganz wörtlich.

Vier weiße Männer sitzen in einer Reihe auf einer Bühne, die aus einer Schicht Euro-Paletten besteht. Hinter ihnen erkennt man ein Schlagzeug, links und rechts stehen Boxen und Verstärker. Die Band LEOPARD schaut in die Kamera. Der Mann links im Bild hat schwarze kurze Haare und einen schwarzen Vollbart, er trägt ein gestreiftes Hemd und Jeans. Er sitzt auf einem Schlagzeughocker. Neben ihm direkt auf der Palette sitzt eine männliche Person mit Glatze und Brille. Sie trägt schwarze Jeans und einen schwarzen Pullover mit dunkelblauem Hemd, von dem der Kragen unter dem Pullover hervorschaut. Der dritte Mann sitzt ebenfalls direkt auf der Palette, hat braunes, kinnlanges, lockiges Haar sowie einen Schnurr- und Ziegenbart. Er trägt Brille, einen grauen Pullover, beige Stoffhosen, ein silbernes Amulett an einer Kette um den Hals und zwei verschiedenfarbige Socken. Das vierte Bandmitglied sitzt auf einem Stuhl, auf dem er sich zurücklehnt. Er hat halblanges braunes Haar und einen Dreitagebart. Er trägt einen blau-weiß gestreiften Pullover, blaue Jeans und weiße Turnschuhe und hat die Hände vor dem Bauch gefaltet.
LEOPARD (Foto: Christian Dangel)