Schwarz-Weiß-Foto von drei blonden Frauen mit schulterlangen Haaren in weißen Gewändern. Zwei stehen vor einem Felsen, die dritte hockt etwas seitlich zwischen den beiden auf dem Felsen. Alle schauen in die Kamera.
Kælan Mikla (Foto: Dean Wallflower)
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Kælan Mikla

Dass Robert Smith die Band Kælan Mikla einlud, auf der 40-Jahre-The-Cure-Jubiläums-Show zu spielen, zeigt schon mal die Richtung, in der man das isländische Trio musikalisch einordnen kann. No Wave und Poetry Punk schreiben die drei Musikerinnen selbst auf die Schublade, die sich im selben Schrank wie Bauhaus und Joy Division befinden dürfte. Sólveig Matthildur Kristjánsdóttir, Margrét Rósa Dóru-Harrysdóttir und Laufey Soffía Þórsdóttir singen (und schreien gelegentlich) auf ihrer Muttersprache, während cineastische Synthesizer, treibende Bässe und programmierte Drums den Sound weitertreiben an einen dunklen Ort im Norden des Meeres, an dem sich Magie und Mystik gute Nacht sagen. Nicht nur The Cure gefällt das.

Schwarz-Weiß-Foto von drei blonden Frauen mit schulterlangen Haaren in weißen Gewändern. Zwei stehen vor einem Felsen, die dritte hockt etwas seitlich zwischen den beiden auf dem Felsen. Alle schauen in die Kamera.
Kælan Mikla (Foto: Dean Wallflower)