Durch künstliche Intelligenz generiertes Bild, auf dem zwei Gesichter zu erkennen sind. Sie sehen leicht verschwommen aus. Zwischen und neben ihnen sind stilisierte Instrumente in rötlichen Farben und Lila zu erkennen.
Jovanka v. Wilsdorf und Ashia Grzesik (Credits: Found in Translation Pollination AI)
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Jovanka v. Wilsdorf & Bison Rouge: »Found in Translation«

Was passiert, wenn künstliche Intelligenz auf menschliche Emotion trifft und daraus Musik entsteht? Wenn KI-Stimmen mit Cello in Dialog treten und sich dieser Dialog zu einer Story verdichtet? In ihrer Commissioned Work nehmen die beiden KI-Artists und Musikerinnen Jovanka v. Wilsdorf und Ashia Grzesik das Publikum mit auf eine Reise. In vier Kapiteln spielt »Found in Translation« mit den Grenzen menschlicher und maschineller Kreativität zwischen Wahrnehmung und Wahrheit, und begibt sich auf die Suche nach einer weiblichen KI. Der große Kinosaal liefert mit seiner ganz eigenen Atmosphäre den Raum für eine Performance auf der Textgrundlage von »Crown of Creation«, einem Liebeslied an den Menschen aus der Perspektive eines Datenwesens.

Durch künstliche Intelligenz generiertes Bild, auf dem zwei Gesichter zu erkennen sind. Sie sehen leicht verschwommen aus. Zwischen und neben ihnen sind stilisierte Instrumente in rötlichen Farben und Lila zu erkennen.
Jovanka v. Wilsdorf und Ashia Grzesik (Credits: Found in Translation Pollination AI)