Vier Männer schauen in die Kamera, drei stehen auf und um eine vierstufige Treppe in einer dachbodenähnlichen Umgebung, der vierte sitzt auf dieser Treppe. Drei tragen schwarze Jacken und darunter weiße Hemden, die sitzende Person trägt einen schwarzen Pullover.
Isolation Berlin (Foto: Noel Richter)
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Isolation Berlin

Als sich Isolation Berlin vor zehn Jahren gründeten, war Isolation noch kein Wort, das eine pandemiegeplagte Gesellschaft selbstverständlich in den Mund nahm, sondern bezog sich wohl vielmehr auf die Einsamkeit, die man nach langen Kneipennächten in der Großstadt spürt. Sänger Tobias Bamborschke, der inzwischen auch schon zwei Gedichtbände veröffentlicht hat, und seine Berliner Jungsband spielen nun drei Alben später weiter poetische Chansons mit Indierockgitarren. Die heiß geliebten und gleichzeitig kalt verachteten »Privaten Probleme« sind inzwischen etwas allgemeingültiger, aber immer noch zum Mitsingen und Mitfühlen. Denn auf »Geheimnis« singt er über all das, wovor wir uns fürchten: Liebe und Hass, Enttäuschung und Gnade, aber auch Fußball und Nina Hagen.
In der ersten Ausgabe von Pop-Kultur im Jahre 2015 spielten sie als Newcomer eines ihrer ersten Konzerte, in dieser Ausgabe werden wir sie im Kesselhaus feiern. Wir sind stolz, dass wir diesen Weg begleiten durften.

Vier Männer schauen in die Kamera, drei stehen auf und um eine vierstufige Treppe in einer dachbodenähnlichen Umgebung, der vierte sitzt auf dieser Treppe. Drei tragen schwarze Jacken und darunter weiße Hemden, die sitzende Person trägt einen schwarzen Pullover.
Isolation Berlin (Foto: Noel Richter)