Collage aus vier Fotos nebeneinander von jungen Frauen. Es sind in dieser Reihenfolgen von links nach rechts: Eren Güvercin, Naomi Bechert, Nhung Hoang, Raquel Kishori Dukpa. Die ganz links ist in einer Nahaufnahme zu sehen, ihr braunes Haar ist lockig, eine Strähne fällt ihr in Stirn. Die Aufnahme der Person daneben ist halbnah. Naomi BEchert trägt einen weißen, flauschigen, hochgeschlossenen Pullover mit Reißverschluss vorn, sie schaut in die Kamera, ihre schwarzen Haare sind zum Zopf gebunden. Nhung Hoang ist auf einem Schwarzweiß-Foto zu sehen, sie schaut frontal in die Kamera und trägt langes schwarzes Haar und ein tief ausgeschnittenes Oberteil. Auf ihren Brustkorb ist eine Schleife tätowiert. Raquel Kishori Dukpa sitzt seitlich auf einem Stuhl hat ihren linken Arm auf die Lehne gestützt und legt ihren Kopf auf die Hand, die unter ihren schwarzen Haaren versteckt ist. Sie schaut mit schräg gehaltenem Kopf in die Kamera, ihre Lippen sind dunkelrot geschminkt. Sie trägt eine weiße langärmelige Bluse.
Eren Güvercin, Naomi Bechert (Foto: Nahuel Gioia), Nhung Hoang, Raquel Kishori Dukpa (Foto: Frangipani Beatt)
Mittwoch, 24.8.2022
21:20 – 22:20, Kino in der Kulturbrauerei (Saal 5)
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»I’ll Be Fine: Talk über Popkultur, DRUCK und Gen Z« (De)

Eren M. Güvercin, Naomi Bechert, Nhung Hoang, Raquel Kishori Dukpa (Moderation)

Liebe, Freundschaft und die eigene Identität – das sind die Herausforderungen des Lebens, denen sich eine Clique Teenager*innen in der Serie DRUCK stellt. Die Webserie, die sich an 14- bis 20-Jährige richtet und neben regelmäßigen Folgen auch in kurzen Clips quasi live auf Social Media aus deren Alltag erzählt, behandelt alle wichtigen Themen dieser prägenden Lebensphase: die erste Liebe, Freundschaften mit allen Höhen und Tiefen, den Leistungsdruck in der Schule, Outings, die zunehmende Abgrenzung von der Familie, Mobbing und vieles mehr.

Die Protagonist*innen der Serie Eren M. Güvercin und Nhung Hoang sowie die Drehbuchautor*innen Raquel Kishori Dukpa und Naomi Bechert sprechen unter dem Titel »I’ll Be Fine« über die Gen Z: Was sind die Themen der Generation, die nach der Jahrtausendwende geboren wurde? Was wollen sie erzählen? Und wie prägt die Jugendkultur heute Popkultur und Mainstream?

Collage aus vier Fotos nebeneinander von jungen Frauen. Es sind in dieser Reihenfolgen von links nach rechts: Eren Güvercin, Naomi Bechert, Nhung Hoang, Raquel Kishori Dukpa. Die ganz links ist in einer Nahaufnahme zu sehen, ihr braunes Haar ist lockig, eine Strähne fällt ihr in Stirn. Die Aufnahme der Person daneben ist halbnah. Naomi BEchert trägt einen weißen, flauschigen, hochgeschlossenen Pullover mit Reißverschluss vorn, sie schaut in die Kamera, ihre schwarzen Haare sind zum Zopf gebunden. Nhung Hoang ist auf einem Schwarzweiß-Foto zu sehen, sie schaut frontal in die Kamera und trägt langes schwarzes Haar und ein tief ausgeschnittenes Oberteil. Auf ihren Brustkorb ist eine Schleife tätowiert. Raquel Kishori Dukpa sitzt seitlich auf einem Stuhl hat ihren linken Arm auf die Lehne gestützt und legt ihren Kopf auf die Hand, die unter ihren schwarzen Haaren versteckt ist. Sie schaut mit schräg gehaltenem Kopf in die Kamera, ihre Lippen sind dunkelrot geschminkt. Sie trägt eine weiße langärmelige Bluse.
Eren Güvercin, Naomi Bechert (Foto: Nahuel Gioia), Nhung Hoang, Raquel Kishori Dukpa (Foto: Frangipani Beatt)