Collage aus vier Fotos nebeneinander zeigt als Frauen und Männer gelesene, junge Personen. Es sind in dieser Reihenfolgen von links nach rechts: Julian Vogels, Kat Frankie, Nene Opoku, Ceren Türkmen. Julian Vogels lächelt mit geöffneten Lippen frontal in die Kamera. Er trägt einen Ring als Lippenpiercing seitlich links und einen fein getrimmten Schnurrbart. Er steht vor einem schwarz-roten Hintergrund, trägt ein schwarzes T-Shirt mit weißer Schrift, auf dem nur das Wort “Music” deutlich zu lesen ist, und ein beiges Cappy. Daneben ist das Foto einer Frau in einem grasgrünen Kleid aus gecrinkeltem Stoff. Kat Frankie sitzt im Schatten, warmes Scheinwerferlicht von links beleuchtet nur leicht ihr Silhouette. Sie hat den Kopf nach links in den Nacken gelegt und schaut von oben mit geschlossenem Mund runter in die Kamera. Sie trägt einen kurzen, blondierten Bob-Haarschnitt. Ihr nackter rechter Arm greift nach etwas auf ihrer linken Seite, außerhalb des Sichtfeldes. Nene Opoku sitzt vor einem leinwandartigem Hintergrund, ein Mikrofon in der rechten Hand. Sie trägt ein graues Shirt, darüber eine schwarze Jacke mit Kragen und Reißverschluss. Das obere Kopfhaar hat sie zu einer Palmenfrisur zusammengebunden, ihre Locken an den Spitzen sind blondiert dazu trägt sie silberne Kreolen. Die linke Hand hat sie angehoben, drückt den Daumen gegen die Fingerkuppen von allen fünf Fingern. Sie schaut nach links aus dem Bild und hat die Lippen zum Sprechen geöffnet. Von Ceren Türkmen ist eine Nahaufnahme von der Hälfte ihres Gesichtes in schwarz-weiß zu sehen. Sie schaut in die Kamera und lächelt leicht mit geschlossenen Lippen. Ihr dunkles Haar fällt über ihre Stirn nach links. Sie trägt ein feines Steckerpiercing in der Nase.
Julian Vogels, Kat Frankie, Nene Opoku, Ceren Türkmen
Donnerstag, 25.8.2022
20:00 – 21:00, Haus für Poesie
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»I Have Seen The Future – Talk über Klima und Pop« (De)

Ceren Türkmen (Moderation), Julian Vogels, Kat Frankie, Nene Opoku

No music on a dead planet. Aber was tut die Musikbranche für den Klimaschutz? Und könnte und müsste sie nicht noch viel mehr machen? Bei Festivals, auf denen sich der Müll in der Natur nur so stapelt, beim Stromverbrauch im Streaming, bei den Tourneen von Bands? Auch Institutionen vergeben weiterhin Förderungen, ohne auf Klima-Richtlinien zu verweisen. Immer mehr Musiker*innen haben das Thema auf dem Schirm, wie Music Declares Emergency zeigt: Die Gemeinschaft aus Künstler*innen, Organisationen und Akteur*innen der Musikbranche klärt zum Schutz des Planeten und als Teil der Klimabewegung über den Klima-Notstand auf und fordert zu sofortigem Handeln auf. Teammitglied Julian Vogels diskutiert mit Nene Opoku vom Black Earth Collective, das BIPoC-Perspektiven in der von Weißen dominierten Klimabewegung sichtbarer machen will, und mit der Künstlerin Kat Frankie, die Klimakrise und Aktivismus in ihren Songs thematisiert. Moderiert wird das Panel, bei dem es auch um Klassenfragen geht, von der Soziologin und Rassismusforscherin Ceren Türkmen.

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen von Pop-Kultur Inter:national / Postmigrant Perspectives.

Collage aus vier Fotos nebeneinander zeigt als Frauen und Männer gelesene, junge Personen. Es sind in dieser Reihenfolgen von links nach rechts: Julian Vogels, Kat Frankie, Nene Opoku, Ceren Türkmen. Julian Vogels lächelt mit geöffneten Lippen frontal in die Kamera. Er trägt einen Ring als Lippenpiercing seitlich links und einen fein getrimmten Schnurrbart. Er steht vor einem schwarz-roten Hintergrund, trägt ein schwarzes T-Shirt mit weißer Schrift, auf dem nur das Wort “Music” deutlich zu lesen ist, und ein beiges Cappy. Daneben ist das Foto einer Frau in einem grasgrünen Kleid aus gecrinkeltem Stoff. Kat Frankie sitzt im Schatten, warmes Scheinwerferlicht von links beleuchtet nur leicht ihr Silhouette. Sie hat den Kopf nach links in den Nacken gelegt und schaut von oben mit geschlossenem Mund runter in die Kamera. Sie trägt einen kurzen, blondierten Bob-Haarschnitt. Ihr nackter rechter Arm greift nach etwas auf ihrer linken Seite, außerhalb des Sichtfeldes. Nene Opoku sitzt vor einem leinwandartigem Hintergrund, ein Mikrofon in der rechten Hand. Sie trägt ein graues Shirt, darüber eine schwarze Jacke mit Kragen und Reißverschluss. Das obere Kopfhaar hat sie zu einer Palmenfrisur zusammengebunden, ihre Locken an den Spitzen sind blondiert dazu trägt sie silberne Kreolen. Die linke Hand hat sie angehoben, drückt den Daumen gegen die Fingerkuppen von allen fünf Fingern. Sie schaut nach links aus dem Bild und hat die Lippen zum Sprechen geöffnet. Von Ceren Türkmen ist eine Nahaufnahme von der Hälfte ihres Gesichtes in schwarz-weiß zu sehen. Sie schaut in die Kamera und lächelt leicht mit geschlossenen Lippen. Ihr dunkles Haar fällt über ihre Stirn nach links. Sie trägt ein feines Steckerpiercing in der Nase.
Julian Vogels, Kat Frankie, Nene Opoku, Ceren Türkmen