Nahes Foto einer weißen, non-binären Person mit blonden langen Haaren. Die Sonne scheint ins Gesicht, weshalb HYD ein Auge zukneift. HYD schaut in die Kamera, hat die Lippen leicht geöffnet, die Schneidezähne sind zu sehen. HYD liegt in einer mit Wasser gefüllten Badewanne und trägt ein weißes Feinrippunterhemd.
HYD (Foto: Eve Fowler)
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Hyd (Hayden Dunham)

Hayden Dunham dürften schon einige von den Veröffentlichungen auf dem Londoner Label PC Music kennen, auf dem Dunham als eine Art geheimnisvoller Avatar namens QT mit SOPHIE und A.G. Cook kollaborierte. Alle anderen sollten spätestens jetzt die interdisziplinäre Künstler*in kennenlernen. Unter dem Namen Hyd veröffentlicht Hayden Dunham Electro-Art-Pop-Songs, die wie Lava in die Gehörgänge fließen. Könnte vielleicht auch daran liegen, dass die Songs auf der Vulkaninsel Lanzarote entstanden sind, auf die sich die Texaner*in zurückzog, nachdem sie zeitweise ihr Augenlicht verloren hatte. »In völliger Dunkelheit wird einem bewusst, dass wir jenseits des eigenen Körpers sind«, sagt die Künstler*in dazu. Hyd definiert eine neue Form von Pop-Futurismus. Und schenkt uns Songs, die so sinnlich, geheimnisvoll und eklektisch zugleich sind, dass sie aus völliger Dunkelheit herausführen können.

Nahes Foto einer weißen, non-binären Person mit blonden langen Haaren. Die Sonne scheint ins Gesicht, weshalb HYD ein Auge zukneift. HYD schaut in die Kamera, hat die Lippen leicht geöffnet, die Schneidezähne sind zu sehen. HYD liegt in einer mit Wasser gefüllten Badewanne und trägt ein weißes Feinrippunterhemd.
HYD (Foto: Eve Fowler)