Weiße männliche Person mit Basecap und Bart, im Rollstuhl sitzend. Graf Fidi zeigt seine rechte Hand, an der nur ein Finger zu sehen ist. Mit seiner linken Hand berührt er sein rechtes Knie. Er schaut in die Kamera. Diagonal über den Oberkörper trägt er eine schwarze Umhängetasche. Um den Hals trägt er ein neon-orangefarbenes Schlüsselband, auf dem “Berliner Arroganz” zu lesen ist. Er hat ein weißes T-Shirt mit blauen großen Buchstaben und eine schwarze Hose an, auf der weiße Schwäne und Schnörkellinien zu sehen sind. Seine Arme sind tätowiert.
Graf Fidi (Foto: Anika Büssemeier)
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Graf Fidi

Graf Fidi beweist, dass man nicht trotz, sondern gerade wegen körperlicher Einschränkungen alles wollen kann. Seit zwanzig Jahren rappt der Berliner über das, was ihn bewegt: Frauen, Job und Party machen. Aber auch über seine Behinderung und dass die »Kein Synonym für Scheiße« ist. Seine Message, die er in seinen Tracks, aber auch in Rap-Workshops für Jugendliche vermitteln will: »Es ist normal, verschieden zu sein«. Neben der Musik tritt Graf Fidi alias Hans-Friedrich (Fidi) Baum auch als Inklusionsbotschafter, Moderator, Speaker und Experte für Leichte Sprache auf. Dass er früher mal Battle-Rapper war, hört man seinen klugen und witzigen Rhymes auch an: »Ich bin kein leidendes Opfer, sondern wie jeder Mensch, der was Gescheites im Kopf hat.«

Weiße männliche Person mit Basecap und Bart, im Rollstuhl sitzend. Graf Fidi zeigt seine rechte Hand, an der nur ein Finger zu sehen ist. Mit seiner linken Hand berührt er sein rechtes Knie. Er schaut in die Kamera. Diagonal über den Oberkörper trägt er eine schwarze Umhängetasche. Um den Hals trägt er ein neon-orangefarbenes Schlüsselband, auf dem “Berliner Arroganz” zu lesen ist. Er hat ein weißes T-Shirt mit blauen großen Buchstaben und eine schwarze Hose an, auf der weiße Schwäne und Schnörkellinien zu sehen sind. Seine Arme sind tätowiert.
Graf Fidi (Foto: Anika Büssemeier)