Weibliche Person ist halbnah zu sehen, sie trägt eine durchsichtige schwarze Bluse, die ihre Tattoos am Arm erahnen lässt. Ihr rechter Arm ist angewinkelt, ihr Unterarm liegt auf der unteren Bildkante auf, ihre linke Hand liegt auf dem rechten Unterarm. Auf ihrem rechten Zeigefinger sitzt ein rot-blauer Papagei. Die Frau hat die Augen geschlossen und ihre langen Haare singt zurückgegelt.
Grace Cummings (Foto: Gil Gilmour)
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Grace Cummings

Diese Stimme! Sie fällt sofort auf, so tief, so wild, so einnehmend ist sie. Da passt es natürlich, dass Grace Cummings ihr zweites, in Eigenregie produziertes Album »Storm Queen« genannt, denn wie ein Sturm bläst einen diese Stimme weg – in Folksongs, die spärlich instrumentiert sind. Meistens wird die Australierin nur von der Akustikgitarre begleitet, mal auch von einer Mundharmonika oder einem Tamburin. Bildgewaltig sind ihre Texte, die in großen Metaphern von Unabhängigkeit, Distanz oder Nähe erzählen. Die Singer/Songwriterin, die ihre Stimme bereits als Bühnenschauspielerin schulte, holt aus dem guten alten Genre Folk nochmal ganz neue Töne heraus – auch weil sie live gerne die Akustikgitarre gegen eine elektronisch verstärkte tauscht.

Weibliche Person ist halbnah zu sehen, sie trägt eine durchsichtige schwarze Bluse, die ihre Tattoos am Arm erahnen lässt. Ihr rechter Arm ist angewinkelt, ihr Unterarm liegt auf der unteren Bildkante auf, ihre linke Hand liegt auf dem rechten Unterarm. Auf ihrem rechten Zeigefinger sitzt ein rot-blauer Papagei. Die Frau hat die Augen geschlossen und ihre langen Haare singt zurückgegelt.
Grace Cummings (Foto: Gil Gilmour)