In einer halbnahen Aufnahme blickt eine männlich gelesene Person in Richtung der Kamera. Der Blick ist prüfend und das Kinn leicht gehoben, Franky Gogo blickt nach unten. Die Augen sind halb geöffnet, die Wimpern blau geschminkt. Auf dem Kopf trägt er eine weite lila Kapuze, darunter ragen strubbelige Haare mit blond gefärbten Spitzen in die Stirn. Im linken Ohr trägt er einen goldenen Ohrring, an dem ein goldenes Kreuz baumelt. Sein ärmelloses Oberteil ist aus transparentem, lila schimmerndem Stoff, darunter ist er nackt. Der Oberkörper ist leicht nach rechts gedreht, sodass die linke Brustwarze zu sehen ist. Der linke Arm ist in die Hüfte gestützt. Auf seine Finger sind die Zahlen 1813 tätowiert. Auch auf dem anderen Arm sind Tattoos zu erkennen. Franky Gogo trägt eine graue Ballonhose, von der nur der Bund zu sehen ist und einen schwarzen Gürtel, auf dem die Zahl 1994 steht. Franky Gogo steht vor einer weißen Hauswand, links ist in der Ferne eine weitere Person auszumachen, die wie zufällig ins Bild geraten scheint. Das Bild hat einen leichten Rotstich.
Franky Gogo (Foto: Clemence Veilhan)
Freitag, 26.8.2022
21:00 – 21:40, Alte Kantine
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Franky Gogo

Die Songs von Franky Gogo erinnern an Angst, Begehren und Gewalt – an die Gefühle seines Kampfes. Ein Kampf gegen die Unterdrückung. Franky Gogos weapon of choice ist dabei die Musik, die zwischen Techno, Pop und Verlangen hin und her fiebert. Franky Gogo verstößt gegen die Regeln, er ist queer, hat sich von den Stereotypen einer binären Identität und Sexualität befreit. Auch mit Hilfe des Schlagzeuges, seines Hauptinstruments. So wie Franky Gogo in seinem wirklichen Leben transgender ist, ist er es auch in seiner Musik. Musik für Menschen, die etwas Neues entdecken wollen – jenseits der Norm. Dabei machen die Sounds des Franzosen, die bereits von Planningtorock geremixt wurden, vor allem Lust auf Tanzen. Denn Franky Gogo weiß: Ein Leben ohne Rhythmus bedeutet ein Leben ohne Herz.

In einer halbnahen Aufnahme blickt eine männlich gelesene Person in Richtung der Kamera. Der Blick ist prüfend und das Kinn leicht gehoben, Franky Gogo blickt nach unten. Die Augen sind halb geöffnet, die Wimpern blau geschminkt. Auf dem Kopf trägt er eine weite lila Kapuze, darunter ragen strubbelige Haare mit blond gefärbten Spitzen in die Stirn. Im linken Ohr trägt er einen goldenen Ohrring, an dem ein goldenes Kreuz baumelt. Sein ärmelloses Oberteil ist aus transparentem, lila schimmerndem Stoff, darunter ist er nackt. Der Oberkörper ist leicht nach rechts gedreht, sodass die linke Brustwarze zu sehen ist. Der linke Arm ist in die Hüfte gestützt. Auf seine Finger sind die Zahlen 1813 tätowiert. Auch auf dem anderen Arm sind Tattoos zu erkennen. Franky Gogo trägt eine graue Ballonhose, von der nur der Bund zu sehen ist und einen schwarzen Gürtel, auf dem die Zahl 1994 steht. Franky Gogo steht vor einer weißen Hauswand, links ist in der Ferne eine weitere Person auszumachen, die wie zufällig ins Bild geraten scheint. Das Bild hat einen leichten Rotstich.
Franky Gogo (Foto: Clemence Veilhan)