Drei Männer stehen hinter einem Netz, das wie eine Art Zaun wirkt, da es das komplette Bild bedeckt. Rechts unten ist ein großes Loch im Netz. Alle drei Männer schauen in die Kamera. Der linke hält sich im Netz fest. Es ist Wanlove the Kubolor, der ein rotes, durchsichtiges Gesichtsvisier mit schwarzer Halterung, schwarze, kurze Dreadlocks, die nach oben stehen und einen schwarzen Vollbart trägt. Seine Haare sind an den Seiten abrasiert. Sein Outfit ist ein grün-beige-braun-schwarzes Camouflagetuch, das er sich um Körper und Hals geschlungen hat. Schultern und Arme sind nackt. Neben ihm steht eine weiße männlich gelesene Person mit langen braunen Haaren, kurzem Vollbart, brauner Hornbrille, weißer Basecap mit dem Schild nach hinten gedreht, weißem Hemd mit grünen, rosafarbenen und pinken kleinen Vierecken als Muster und einer Sonnenbrille im Kragen. Die dritte Person trägt eine Sonnenbrille mit dickem roten Rand an den unteren drei Seiten der Gläser, und eine schmale Sonnenbrille vom Kragen seines rosafarbenen T-Shirts hängend. M3nsa Ansah hat kurzes, schwarzes Haar und einen Vollbart. Alle drei sind bis zur Hüfte zu sehen.
FOKN Bois (Foto: Nii Okai Djarbeng)
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FOKN Bois

Vor zwei Jahren hat Wanlov the Kubolor für Pop-Kultur ein eindringliches Videoessay erarbeitet, das strukturelle Gewalt gegenüber Mitgliedern der LGBTQI*-Community und Obdachlosen thematisierte, vor allem aber als Geste der Solidarität und Ermächtigung angelegt war. Nun kommt er endlich live mit seinem Partner M3NSA vorbei: Zusammen sind sie das Duo FOKN Bois, das 2014 dadurch Bekanntheit erlangte, das erste Musical der Welt in Pidgin-Englisch geschrieben zu haben. Was die beiden Ghanaer, die in ihren beatlastigen Hiplife-Songs auch immer Haltung zeigen, von Genrezuordnungen halten, konnte man dem Titel ihrer EP entnehmen: »Afrobeats LOL«. Ihre Botschaft lautet vielmehr: »This is not an African thing … Just a FOKN thing«. Und vor allem ist das sehr tanzbar.

Drei Männer stehen hinter einem Netz, das wie eine Art Zaun wirkt, da es das komplette Bild bedeckt. Rechts unten ist ein großes Loch im Netz. Alle drei Männer schauen in die Kamera. Der linke hält sich im Netz fest. Es ist Wanlove the Kubolor, der ein rotes, durchsichtiges Gesichtsvisier mit schwarzer Halterung, schwarze, kurze Dreadlocks, die nach oben stehen und einen schwarzen Vollbart trägt. Seine Haare sind an den Seiten abrasiert. Sein Outfit ist ein grün-beige-braun-schwarzes Camouflagetuch, das er sich um Körper und Hals geschlungen hat. Schultern und Arme sind nackt. Neben ihm steht eine weiße männlich gelesene Person mit langen braunen Haaren, kurzem Vollbart, brauner Hornbrille, weißer Basecap mit dem Schild nach hinten gedreht, weißem Hemd mit grünen, rosafarbenen und pinken kleinen Vierecken als Muster und einer Sonnenbrille im Kragen. Die dritte Person trägt eine Sonnenbrille mit dickem roten Rand an den unteren drei Seiten der Gläser, und eine schmale Sonnenbrille vom Kragen seines rosafarbenen T-Shirts hängend. M3nsa Ansah hat kurzes, schwarzes Haar und einen Vollbart. Alle drei sind bis zur Hüfte zu sehen.
FOKN Bois (Foto: Nii Okai Djarbeng)