Unscharfes Foto eines jungen Mannes mit kinnlangen Haaren und Oberlippenbart. Edward Hunt trägt einen Pullover mit hohem Kragen und schaut in die Kamera. Er ist bis unter den Brustkorb zu sehen. Rechts hinter ihm ist eine Steinwand. Ein Teil seiner Haare und die Wand sind in lilafarbenes Licht getaucht. Von der Bildecke links unten geht ebenfall ein lila Schimmer aus. Der Rest des Bildes ist schwarz und eher düster.
Edward Hunt (Foto: Chiara Sofia)
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Edward Hunt

»Musik muss nicht immer sauber und steril sein. Es kann auch ungepflegt und dreckig sein.« So sieht Edward Hunt das. Musik war sein Zufluchtsort vor der ländlichen Monotonie, in der Edward Hunt umgeben von idyllischer Natur und dörflicher Ruhe aufgewachsen ist. Um seine Gefühle und Gedanken auszudrücken, begann er Musik zu machen. Musik, die keine Grenzen und keine Genres kennt. Mit synthetischen Sounds, minimalistischen Gitarren, treibenden Drums und discolastigen Bässen schafft Edward Hunt Sounds und Songs, in denen er Einflüsse aus Synth-Pop, Funk, New Wave oder Lo-Fi vermischt. Sein Auftritt bei Pop-Kultur 2022 soll auch ein Raum für Interpretationen sein, Vorgaben gibt es nicht. Dafür aber die Möglichkeit sich neu zu erfinden – sowohl in der Musik als auch als Person.

Unscharfes Foto eines jungen Mannes mit kinnlangen Haaren und Oberlippenbart. Edward Hunt trägt einen Pullover mit hohem Kragen und schaut in die Kamera. Er ist bis unter den Brustkorb zu sehen. Rechts hinter ihm ist eine Steinwand. Ein Teil seiner Haare und die Wand sind in lilafarbenes Licht getaucht. Von der Bildecke links unten geht ebenfall ein lila Schimmer aus. Der Rest des Bildes ist schwarz und eher düster.
Edward Hunt (Foto: Chiara Sofia)