Weiße Frau mit roten Haaren und einem weißen Rüschenkleid sitzt nach vorn gebeugt auf dem Boden. Ihre Beine sind angewinkelt, sie berührt mit ihren Händen ihre nackten Füße. Sie schaut in die Kamera. Um sie herum stehen einzelne Rosen in mehreren Weinflaschen.
Christin Nichols (Foto: Lia Kalka)
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Christin Nichols

Wir würden sagen, Christin Nichols ist ein Hans Dampf in allen Gassen, wenn wir wüssten, was die weibliche Form von Hans ist. Die in Spanien aufgewachsene deutsch-britische Künstlerin ist nicht nur Synchronsprecherin, Moderatorin und Schauspielerin am Theater und in Serien wie »All You Need«, sondern auch Teil des Electropunk-Duos Prada Meinhoff. Nun ist sie sogar als Solo-Künstlerin unterwegs. Zu Post-Wave und Electropop singt sie über die Probleme im Kapitalismus oder dumme Sprüche gegen Feminismus. Dabei wird sie in ihren mal englischen, mal deutschen Texten auch persönlich: »Ich möchte, dass es euch schlecht geht, so schlecht wie mir«. Zum Glück trägt ihr Debüt den trotzigen wie tröstenden Titel »I‘m fine«, dass man sofort selbst fine ist und gern dabei, wenn sie durch alle Gassen dampft.

Weiße Frau mit roten Haaren und einem weißen Rüschenkleid sitzt nach vorn gebeugt auf dem Boden. Ihre Beine sind angewinkelt, sie berührt mit ihren Händen ihre nackten Füße. Sie schaut in die Kamera. Um sie herum stehen einzelne Rosen in mehreren Weinflaschen.
Christin Nichols (Foto: Lia Kalka)