Weiße, weiblich gelesene Person sitzt auf dem Boden vor schwarzem Hintergrund. Catnapp trägt ein weißes Oversized-Shirt und braune Plüschhosen. Ihr langes Haar ist zu mehreren dünnen Zöpfen gebunden und an den Seiten abrasiert. Sie schaut auf einen weiß-blauen Plüschhasen, der vor ihr sitzt und dessen Ohren sie nach oben hebt.
Catnapp (Foto: Kitty Schumacher)
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CATNAPP

Wer bei den Netflix-Serien »Unorthodox« oder »How To Sell Drugs Online (fast)« auf den Soundtrack geachtet hat, kennt bereits die aufregende Musik von Catnapp. Musik, die zahlreiche verschiedene Genres vereint, vor allem Rap, Breakbeat, Drum‘n‘Bass und Pop. Ihr Debütalbum »Break«, das beim Label von Modeselektor erschien, ging 2019 international so durch die Decke, dass ihre Musik, die von 4/4-Beats bis zu experimentellen Percussions reicht und gefühlsmäßig irgendwo zwischen Liebe und Wut einzuordnen ist, nicht nur auf Netflix, sondern auch auf Modenschauen von Rihanna läuft. Mit ihrer Commissioned Work »Damage Experience« hat sie uns vor zwei Jahren bei Pop-Kultur mit unseren eigenen Ängsten konfrontiert. Nun spielt die Argentinierin, die längst in Berlin lebt und deren Lieblingstier tatsächlich die Katze ist, hier ein Konzert mit den Songs ihrer gerade erschienenen Platte. Zum Tanzen, keine Angst!

Weiße, weiblich gelesene Person sitzt auf dem Boden vor schwarzem Hintergrund. Catnapp trägt ein weißes Oversized-Shirt und braune Plüschhosen. Ihr langes Haar ist zu mehreren dünnen Zöpfen gebunden und an den Seiten abrasiert. Sie schaut auf einen weiß-blauen Plüschhasen, der vor ihr sitzt und dessen Ohren sie nach oben hebt.
Catnapp (Foto: Kitty Schumacher)