Zwei Personen mit schwarzen Haaren in einem alten Kino, beide tragen Sonnenbrillen. Eine der beiden sitzt in einem Kinosessel, diese Person trägt schwarze Stiefel mit Pfennigabsätzen und einen langen sandfarbenen Mantel. Die andere steht hinter dem Sitz und stützt sich mit einer Hand an der Lehne ab. Diese Person trägt einen schwarzen Bodysuit, schwarze, durchsichtige Overknee-Strümpfe mit Spitze, schwarze Stiefel und einen weißen Mantel.
Cartel Madras (Foto: Michaela Neuman)
Donnerstag, 25.8.2022
21:00 – 21:40, Maschinenhaus
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Cartel Madras

Das kanadische Hip-Hop-Duo Cartel Madras macht Goonda-Rap. Ein Genre, das die beiden Schwestern Priya »Contra« und Bhagya »Eboshi« Ramesh selbst erfunden haben, indem sie Trap, House und Gangster-Rap mit dem einen oder anderen Element aus der klassischen Musik Indiens sowie mit jeder Menge Punk-Attitüde vereinten. Ihre Songs, die sie aus der Perspektive zweier queerer, indisch-kanadischer women of colour schreiben und die Themen wie Sexualität (und deren Entstigmatisierung), Rassismus und Geschlechtsidentität behandeln, präsentierten sie mit einem digitalen Auftritt schon bei Pop-Kultur 2020. Dass das live noch viel aufregender, angriffslustiger und mitreißender klingt und vor allem jede Menge Spaß macht, werden die beiden Rapperinnen dieses Jahr beweisen.

Zwei Personen mit schwarzen Haaren in einem alten Kino, beide tragen Sonnenbrillen. Eine der beiden sitzt in einem Kinosessel, diese Person trägt schwarze Stiefel mit Pfennigabsätzen und einen langen sandfarbenen Mantel. Die andere steht hinter dem Sitz und stützt sich mit einer Hand an der Lehne ab. Diese Person trägt einen schwarzen Bodysuit, schwarze, durchsichtige Overknee-Strümpfe mit Spitze, schwarze Stiefel und einen weißen Mantel.
Cartel Madras (Foto: Michaela Neuman)