Collage aus drei Fotos nebeneinander zeigt als Frauen und Männer gelesene Personen mittleren Alters. Es sind in dieser Reihenfolgen von links nach rechts: Cem Kaya, Shermin Langhoff, Gürsoy Doğtaş. Cem Kaya schaut, mit verschränkten Armen gestützt auf eine spiegelnde Oberfläche frontal in die Kamera. Er trägt einen schwarzen, sportlichen Sweater mit Rundhalsausschnitt, am Handgelenk eine große, goldene Uhr und eine feine, goldene Kette über dem Sweater. Er lächelt mit geschlossenem Mund, sein voller, grauer Bart ist kurz getrimmt. Seine Kopfhaar ist ebenfalls kurz und grau. Er trägt die Haare an den Seiten kurz, oben etwas länger in einer Tolle gestylt. Im industriell anmutenden Hintergrund sieht man grafische Elemente in rot, weiß und braun. Vor Kaya auf der Spiegeloberfläche steht eine Siegertrophäe, ein schmales Rechteck aus durchsichtigem Glas mit weißer Schrift. Shermin Langhoff steht vor einem roten Hintergrund und schaut frontal in die Kamera. Sie trägt ein schwarzes Top mit einem Rundhalsausschnitt und einen ebenfalls schwarzen, leichten Mantel locker darüber. Sie lächelt leicht mit leicht rot geschminkten Lippen. Ihr offenes, schwarzes Haar fällt zu beiden Seiten über ihre Schultern. Gürsoy Doğtaş steht im Profil nach links gewandt und wendet den Kopf Richtung Kamera. Er trägt eine bis zur Brust aufgeknöpfte Tunika mit grauem Grafikprint und Stehkragen. Seine Haare sind Millimeter kurz, ebenso sein Bart um Mund und Wangen. Er zeigt ein angedeutetes Lächeln, sein Mund ist geschlossen. Im Hintergrund ist ein Ölgemälde mit Blumen zu sehen.
Cem Kaya, Shermin Langhoff, Gürsoy Doğtaş
Donnerstag, 25.8.2022
20:40 – 21:40, Kino in der Kulturbrauerei (Saal 8)
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»Aşk, Mark ve Ölüm – Liebe, D-Mark und Tod« – über die Musikgeschichte der Arbeitsmigrant*innen aus der Türkei (De)

Cem Kaya, Gürsoy Doğtaş (Moderation), Shermin Langhoff

»Aşk, Mark ve Ölüm – Liebe, D-Mark und Tod« erzählt die Geschichte der Arbeitsmigration aus der Türkei als eine vielfältige Musikgeschichte. Deren Episoden und Wendepunkten werden Cem Kaya (dem Regisseur des Films) und Shermin Langhoff (Intendantin des Maxim-Gorki-Theaters in Berlin) in diesem Talk nachspüren. Mögliche Stationen dieses Gesprächs sind die Gefühlspolitiken der Lieder einer kollektiven Melancholie, die sich in Begriffen wie hasret (Sehnsucht) oder hüzün (Traurigkeit) verdichten. Aber auch der kommerzielle Erfolg dieser Musik, ihr eigenständiges Vertriebssystem und der kometenhafte Aufstieg der Sänger*innen, wie beispielsweise Yüksel Özkasap (Köln’ün Bülbülü, die Nachtigall Kölns). Eine weitere Station wären die Protestsongs der Migrant*innen und deren Nachfahr*innen – sei es gegen die Unerträglichkeit der Arbeitsbedingungen, die Benachteiligung gegenüber den deutschen Kolleg*innen oder nach den rechtsextremen Attentaten gegen Menschen aus der Türkei und deren Kindern seit den Achtzigerjahren. Diese Musikgeschichte gehört zum (post)migrantisch situierten Wissen von Cem Kaya und Shermin Langhoff und zeichnet sie so als ideale Gesprächspartner*innen aus.

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen von Pop-Kultur Inter:national / Postmigrant Perspectives.

Collage aus drei Fotos nebeneinander zeigt als Frauen und Männer gelesene Personen mittleren Alters. Es sind in dieser Reihenfolgen von links nach rechts: Cem Kaya, Shermin Langhoff, Gürsoy Doğtaş. Cem Kaya schaut, mit verschränkten Armen gestützt auf eine spiegelnde Oberfläche frontal in die Kamera. Er trägt einen schwarzen, sportlichen Sweater mit Rundhalsausschnitt, am Handgelenk eine große, goldene Uhr und eine feine, goldene Kette über dem Sweater. Er lächelt mit geschlossenem Mund, sein voller, grauer Bart ist kurz getrimmt. Seine Kopfhaar ist ebenfalls kurz und grau. Er trägt die Haare an den Seiten kurz, oben etwas länger in einer Tolle gestylt. Im industriell anmutenden Hintergrund sieht man grafische Elemente in rot, weiß und braun. Vor Kaya auf der Spiegeloberfläche steht eine Siegertrophäe, ein schmales Rechteck aus durchsichtigem Glas mit weißer Schrift. Shermin Langhoff steht vor einem roten Hintergrund und schaut frontal in die Kamera. Sie trägt ein schwarzes Top mit einem Rundhalsausschnitt und einen ebenfalls schwarzen, leichten Mantel locker darüber. Sie lächelt leicht mit leicht rot geschminkten Lippen. Ihr offenes, schwarzes Haar fällt zu beiden Seiten über ihre Schultern. Gürsoy Doğtaş steht im Profil nach links gewandt und wendet den Kopf Richtung Kamera. Er trägt eine bis zur Brust aufgeknöpfte Tunika mit grauem Grafikprint und Stehkragen. Seine Haare sind Millimeter kurz, ebenso sein Bart um Mund und Wangen. Er zeigt ein angedeutetes Lächeln, sein Mund ist geschlossen. Im Hintergrund ist ein Ölgemälde mit Blumen zu sehen.
Cem Kaya, Shermin Langhoff, Gürsoy Doğtaş