Schwarz-weiß Foto einer blonden weißen Frau mit langen Haaren. Anna B Savage ist bis zu den Knien zu sehen, sitzt auf einem Hocker, stützt ihre Hände auf den gespreizten Beinen ab. Sie trägt einen schwarzen Pullover, der mit Federn besetzt ist, besonders von den Schultern stehen die Federn zur Seite ab. Sie trägt an jeder Hand mehrere Ringe und ein Septumpiercing in der Nase.
Anna B Savage (Foto Ebru Yıldız)
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Anna B Savage

Sich aus einer toxischen Beziehung zu befreien ist nicht einfach – schon gar nicht, wenn dadurch auch die Beziehung zu sich selbst vergiftet ist. Die britische Singer/Songwriterin, die beim Berliner Label City Slang unter Vertrag ist, hat das geschafft und Lieder darüber geschrieben, die wie der Prozess der Befreiung klingen: Verwundbar, zweifelnd, entblößt, aber am Ende selbstsicher und ungebunden. In ihrem an Leonard Cohen angelehnten Song »Chelsea Hotel 3« gibt zum Beispiel die Frau die Rolle der Muse auf und befriedigt sich stattdessen selbst. Savages Songs über Sexualität und Selbstzweifel klingen mal nach PJ Harvey, mal nach Cat Power, mit ihrer elektrisch verstärkten Gitarre, gelegentlichen Synthies und ihrer entrückten, aber tief bewegenden Stimme dennoch immer sehr eigen.

Schwarz-weiß Foto einer blonden weißen Frau mit langen Haaren. Anna B Savage ist bis zu den Knien zu sehen, sitzt auf einem Hocker, stützt ihre Hände auf den gespreizten Beinen ab. Sie trägt einen schwarzen Pullover, der mit Federn besetzt ist, besonders von den Schultern stehen die Federn zur Seite ab. Sie trägt an jeder Hand mehrere Ringe und ein Septumpiercing in der Nase.
Anna B Savage (Foto Ebru Yıldız)