Weibliche Person liegt auf einem braunen Sofa, ihre Blickrichtung ist nach rechts. Sie hat schulterlanges, braunes Haar und trägt eine langärmeliges Oberteil in Schlangenhaut-Optik, einen breiten Gürtel und ein karierte Hose. Sie ist bis zum Knie zu sehen.
Anika (Foto: Sven Gutjahr)
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Anika »The Lost Voices«

»Breathe«, atmen – so beginnt das aktuell erschienene Album »Change« von Anika. Mit diesem Wort eröffnet die Musikerin pulsierende Räume für lost voices in der Musik und alles, was wir uns jenseits davon vorstellen können. Physisch ist es die Lunge als das Organ, mit dem wir atmen, das uns diesen Raum eröffnet, einen Raum für unsere verlorenen Stimmen. Anika spielt, singt und manipuliert die ursprünglich für Kopfhörer produzierten Stücke mit ihrer Mitmusikerin Sally Wanda Whitton auf der Bühne zu einem gemeinsamen Werk und lädt das Publikum ein, dieses Ereignis als Plattform und Interpretationsraum zu nutzen. Was lässt uns atmen? Was nimmt uns den Atem?

Weibliche Person liegt auf einem braunen Sofa, ihre Blickrichtung ist nach rechts. Sie hat schulterlanges, braunes Haar und trägt eine langärmeliges Oberteil in Schlangenhaut-Optik, einen breiten Gürtel und ein karierte Hose. Sie ist bis zum Knie zu sehen.
Anika (Foto: Sven Gutjahr)