Junge weiße Frau liegt seitlich in einem grauen Stuhl mit halbrunder großer Sitzfläche und dicken Stuhlbeinen. Ihr Nacken liegt auf der linken Lehne, ihre langen Haare hängen neben dem Stuhl nach unten, ihre Beine sind beide gerade nach oben gestreckt und verschränkt. Sie trägt ein breites, gelbes Haarband, einen grauen Anzug, und zwei verschiedenfarbige Crocs-Schuhe (orange und mintgrün). Sie schaut in die Kamera.
Amilli (Foto: Massimiliano Corteselli)
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Amilli

Die Geschichte von Amilli klingt so, als wäre sie von den Märchenerzähler*innen der Musikindustrie erdacht: Ihre beste Freundin sagt der jungen Amelie Flörke, dass sie »ja wirklich gut singen kann«, sie nimmt daraufhin mit Freunden in einem selbstgebauten Kellerstudio ein paar Songs auf und als sie den ersten auf Soundcloud veröffentlicht, wird der direkt zum Hit: nicht nur in Deutschland, wo sie für »Rarri« die 1Live-Krone 2018 gewinnt, sondern auch international. In den USA wird ihr gar nachgesagt, sie entstamme der gleichen coolen Gang wie Billie Eilish. Das liegt vor allem am Soul in ihrer Stimme, mit der die Bochumerin zu warmen, harmonischen und tanzbaren Beats über Mitgefühl und gegen Materialismus singt. Future-R‘n‘B nennen das die einen, Soul-Pop die anderen. Oder einfach schön.

Junge weiße Frau liegt seitlich in einem grauen Stuhl mit halbrunder großer Sitzfläche und dicken Stuhlbeinen. Ihr Nacken liegt auf der linken Lehne, ihre langen Haare hängen neben dem Stuhl nach unten, ihre Beine sind beide gerade nach oben gestreckt und verschränkt. Sie trägt ein breites, gelbes Haarband, einen grauen Anzug, und zwei verschiedenfarbige Crocs-Schuhe (orange und mintgrün). Sie schaut in die Kamera.
Amilli (Foto: Massimiliano Corteselli)