Eine weiblich gelesene Person sitzt breitbeinig auf einem Stuhl, schaut direkt in die Kamera. Sie trägt ein blaues Kopftuch, das am Nacken gebunden wurde. Sie fässt sich mit ihrer rechten Hand ins Gesicht, dabei sind kleiner und Ringfinger unter der Nase angewinkelt, Zeige- und Mittelfinger lehnt sie an ihre Schläfe. Die Person trägt ein grünes ärmelloses und bauchfreies Oberteil, eine schwarze Hose, zwei breite Gürtel, Armbänder, die ihren rechten Unterarm fast bis zum Ellbogen bedecken, zwei Ketten mit großen Gliedern am Hals. An Armen und Hals sind Tätowierungen zu sehen.
Alewya (Foto: Joseph Enchenique)
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Alewya

Bei Alewya kommt einiges zusammen. Die britische Musikerin, die in Saudi-Arabien als Tochter eines ägyptischen Vaters und einer äthiopischen Mutter geboren wurde, lebte in einer internationalen Diaspora-Gemeinschaft in London und bringt auch in ihre Musik Einflüsse aus aller Welt ein. Die Singer/Songwriterin, Produzentin und Künstlerin, die bereits als Bildhauerin, Animatorin von Kurzfilmen oder Illustratorin arbeitete, mischt in ihren Club-Tracks Trap-Instrumentals, Dub und Drum‘n‘Bass mit Afrobeats – immer unter dem Zeichen der weiblichen Emanzipation. Tanzbar, aber auch melancholisch. Euphorisch, aber auch wütend. Sie will nicht nur, dass wir uns bewegen, sondern auch dabei spüren. Und das klappt wunderbar.

Eine weiblich gelesene Person sitzt breitbeinig auf einem Stuhl, schaut direkt in die Kamera. Sie trägt ein blaues Kopftuch, das am Nacken gebunden wurde. Sie fässt sich mit ihrer rechten Hand ins Gesicht, dabei sind kleiner und Ringfinger unter der Nase angewinkelt, Zeige- und Mittelfinger lehnt sie an ihre Schläfe. Die Person trägt ein grünes ärmelloses und bauchfreies Oberteil, eine schwarze Hose, zwei breite Gürtel, Armbänder, die ihren rechten Unterarm fast bis zum Ellbogen bedecken, zwei Ketten mit großen Gliedern am Hals. An Armen und Hals sind Tätowierungen zu sehen.
Alewya (Foto: Joseph Enchenique)