Collage aus drei Fotos nebeneinander zeigt als Frauen gelesene Personen. Es sind in dieser Reihenfolgen von links nach rechts: Mary Ocher, Sydney Christensen, Ariana Zustra. Mary Ocher ist in einem schwarz-weiß Porträt im Halbprofil nach links gewandt bis kurz unter der Brust abgebildet. Sie trägt eine voluminöse Pelzjacke mit einem dunklen Kleid darunter, über dem Kleid liegt eine lange Kette. Mary Ocher schaut mit angedeutetem Lächeln in die Kamera, eine große Hornbrille auf der Nase. Ihre blonden, langen Haare trägt sie offen, ein Pony bedeckt ihre Stirn. Sydney Christensen schaut mit geschlossenen Lippen leicht nach rechts gewandt im Halbprofil in die Kamera. Sie hat kurze, braune Haare und trägt ein weißes Hemd mit Kragen, das sie bis oben zugeknöpft hat. Ariana Zustra schaut frontal in einem Porträt bis zur Brust in die Kamera. Sie trägt ein schwarz-weiß gestreiftes Top, eine schwarze Hornbrille mit runden Gläsern und offene, rötliche Haare bis zu den Schultern und einen Pony. Sie schaut frontal in die Kamera, die rot geschminkten Lippen geschlossen.
Mary Ocher, Sydney Christensen, Ariana Zustra
Donnerstag, 25.8.2022
19:00 – 19:40, Haus für Poesie
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»A Record Label (What is it good for?)« (En)

Ariana Zustra (Moderation), Mary Ocher, Sydney Christensen

Welche Bedeutung haben Plattenfirmen heutzutage noch? Spielen sie noch eine Rolle, wenn es darum geht, eine künstlerische Identität aufzubauen? Brauchen und wollen Künstler*innen noch ein Album, um inhaltliche Zusammenhänge darzustellen oder reichen ein paar Songs auf Spotify? In dem Talk »A Record Label (What is it good for?)« tauschen sich Vertreter*innen unterschiedlicher Plattenfirmen aus. Musikerin Mary Ocher bietet mit ihrem Underground Institute eine Plattform für experimentelle Musik, die vor allem von weiblichen Künstler*innen genutzt wird. Sydney Christensen arbeitet für das US-Label Kill Rockstars (u. a. Bikini Kill, Elliott Smith, Gossip) und weiß, wie die Situation in Amerika aussieht. Moderiert wird der Talk von Ariana Zustra, die als Musikjournalistin und als Musikerin eigene Erfahrungen mit Musiklabels machen durfte.

Leider musste Musiker und Labelbetreiber Marc Hollander seine Teilnahme an Pop-Kultur absagen, da ein Bandmitglied unter schweren Folgen einer Covid-Erkrankung leidet.

Collage aus drei Fotos nebeneinander zeigt als Frauen gelesene Personen. Es sind in dieser Reihenfolgen von links nach rechts: Mary Ocher, Sydney Christensen, Ariana Zustra. Mary Ocher ist in einem schwarz-weiß Porträt im Halbprofil nach links gewandt bis kurz unter der Brust abgebildet. Sie trägt eine voluminöse Pelzjacke mit einem dunklen Kleid darunter, über dem Kleid liegt eine lange Kette. Mary Ocher schaut mit angedeutetem Lächeln in die Kamera, eine große Hornbrille auf der Nase. Ihre blonden, langen Haare trägt sie offen, ein Pony bedeckt ihre Stirn. Sydney Christensen schaut mit geschlossenen Lippen leicht nach rechts gewandt im Halbprofil in die Kamera. Sie hat kurze, braune Haare und trägt ein weißes Hemd mit Kragen, das sie bis oben zugeknöpft hat. Ariana Zustra schaut frontal in einem Porträt bis zur Brust in die Kamera. Sie trägt ein schwarz-weiß gestreiftes Top, eine schwarze Hornbrille mit runden Gläsern und offene, rötliche Haare bis zu den Schultern und einen Pony. Sie schaut frontal in die Kamera, die rot geschminkten Lippen geschlossen.
Mary Ocher, Sydney Christensen, Ariana Zustra