Ein schwarz-weißes Porträt zeigt Bela Bender vor einer unscharfen Fels- und Wasserlandschaft. Er trägt ein schlichtes T-Shirt und blickt ernsthaft in die Ferne. Das Licht fällt gleichmäßig auf sein Gesicht und verstärkt die Kontraste. Jenny Kretzschmar steht lächelnd vor einem weißen Holzgebäude mit roten Fenstern. Sie trägt ein weißes T-Shirt, eine dunkle Kapuzenjacke und eine lange Kette. Herbstlaub liegt auf dem Boden hinter dem Zaun. Ein frontales Porträt von Juliane Streich vor einer rötlich marmorierten Wand. Sie trägt ein dunkles Oberteil, ihr langes Haar fällt locker über die Schultern. Der direkte Blick in die Kamera wirkt ruhig und konzentriert.Isabel Eißmann steht vor einer grauen Betonwand. Sie trägt ein schulterfreies, schwarzes Oberteil und eine feine Kette. Mit leicht geneigtem Kopf und offenem Lächeln blickt sie in die Kamera.
Bela Bender (Foto: Bela Bender) Jenny Kretzschmar (Foto: Chris Münster) Juliane Streich (Foto: Juliane Streich) Isabel Eißmann (Foto: Natalie Bleyl)
Freitag, 29.8.2025
18:00 – 19:00, Museum in der Kulturbrauerei
Freier Eintritt!

»0371 callin‘ – Was macht Chemnitz als Kulturort besonders?« (DE)

Bela Bender, Isabel Eißmann, Jenny Kretzschmar, Juliane Streich (Mod.)

Chemnitz ist gemeinsam mit dem Grenzort Nova Gorica/Gorizia im Jahr 2025 Kulturhauptstadt Europas. Wir wollen uns mit dem Panel in die soziokulturelle Substanz der Stadt jenseits der mit der Kulturhauptstadt verbundenen Aufmerksamkeitsökonomien begeben. Während Bands wie Kraftklub, Blond oder der Rapper Trettmann für immer mehr Furore sorgen kann Chemnitz auch auf stark innovative, popkulturelle Sonderphänomene wie die Underground-Avantgarde Band AG Geige zu DDR Zeiten, Ausnahmekünstlern wie Carsten Nicolai oder das Medienoutlet Raster Media verweisen. Worin liegt die kulturelle Substanz der Stadt? Wie gelingt es Kulturschaffenden in Chemnitz unter lokal-spezifischen Gegebenheiten zu arbeiten? Inwiefern spielt ein Wegzug kreativer Akteur*innen in vermeintlich attraktiveren Städte ein Rolle? Welche Austauschmöglichkeiten gibt es? Mit welchen Strategien kann die Wahrnehmung der Welt auf den Standort Chemnitz positiv beeinflusst werden. Wie gelingt ein Austausch zwischen verschiedenen Szenen und wo fährt der E-Roller von Jan Böhmermann jetzt in Chemnitz rum?

Eine Kooperation mit enter-Junge Kulturregion Chemnitz und Create.U – Junge Kultur made in Chemnitz

enter-Junge Kulturregion Chemnitz Create.U – Junge Kultur made in Chemnitz

Ein schwarz-weißes Porträt zeigt Bela Bender vor einer unscharfen Fels- und Wasserlandschaft. Er trägt ein schlichtes T-Shirt und blickt ernsthaft in die Ferne. Das Licht fällt gleichmäßig auf sein Gesicht und verstärkt die Kontraste. Jenny Kretzschmar steht lächelnd vor einem weißen Holzgebäude mit roten Fenstern. Sie trägt ein weißes T-Shirt, eine dunkle Kapuzenjacke und eine lange Kette. Herbstlaub liegt auf dem Boden hinter dem Zaun. Ein frontales Porträt von Juliane Streich vor einer rötlich marmorierten Wand. Sie trägt ein dunkles Oberteil, ihr langes Haar fällt locker über die Schultern. Der direkte Blick in die Kamera wirkt ruhig und konzentriert.Isabel Eißmann steht vor einer grauen Betonwand. Sie trägt ein schulterfreies, schwarzes Oberteil und eine feine Kette. Mit leicht geneigtem Kopf und offenem Lächeln blickt sie in die Kamera.
Bela Bender (Foto: Bela Bender) Jenny Kretzschmar (Foto: Chris Münster) Juliane Streich (Foto: Juliane Streich) Isabel Eißmann (Foto: Natalie Bleyl)