»Pop-Kultur Nachwuchs« 2018: Die Bewerbungs – Phase hat begonnen!

»Pop-Kultur Nachwuchs« 2018:
Die Bewerbungsphase hat begonnen!


»Pop-Kultur Nachwuchs« 2018: Bewerbungsstart am 25. April

Ihr seid junge Musiker*innen, Produzent*innen oder DJs? Ihr arbeitet im Musikmanagement, im Booking oder betreibt ein eigenes Label? Ihr möchtet Euch als Videoregisseur*innen, PR-Manager*innen oder Journalist*innen etablieren?
Wenn Ihr bereits erste Erfahrungen in diesen Feldern gesammelt habt, bewerbt Euch jetzt bei »Pop-Kultur Nachwuchs«, dem Workshop-Programm des in diesem Jahr zum vierten Mal in Berlin stattfindenden Festivals »Pop-Kultur« (15.-17.8.2018, Kulturbrauerei) – wir haben 250 Plätze zu vergeben!

Die auf Deutsch oder Englisch angebotenen Workshops, Gespräche und Vorträge, die von Musiker*innen sowie Profis aus der nationalen und internationalen Musikindustrie gehalten werden, finden am 15. und 16.8. in der Kulturbrauerei statt, erweitert um ein neues Networkingformat am 17.8.2018. Die Teilnehmer*innen, die aus der ganzen Welt zu uns kommen und die eine Fachjury auswählt, können aus über 40 unterschiedlichen Kursen auswählen.

Wie wäre es mit einem feministischen Rap-Workshop mit Lady Bitch Ray? Oder einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Produzenten Henrik Schwarz, der ein aufwändiges Auftragswerk für unser parallel stattfindendes Festival geschrieben hat? Euch fasziniert die NewYorker-Underground-Legende Lydia Lunch? Sie wird einen Spoken-Word-Kurs anbieten, dessen Ergebnis am Freitag sogar im Hauptprogramm präsentiert wird! Ihr wollt dem Tocotronicund Beatsteaks-Produzenten Moses Schneider Löcher in den Bauch fragen? Wie kann iMusician Euch helfen, Eure Musik bei Spotify zu platzieren?

Die Workshops, Gespräche und Vorträge sollen Euch inspirieren, drängende Fragen klären und ermutigen, Euren bereits eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Ausgewählte Teilnehmer*innen können außerdem am Abend ihre Musik als Teil des Hauptprogramms auf der Pop-KulturNachwuchs-Bühne präsentieren.

Die Teilnahme an »Pop-Kultur Nachwuchs« kostet 40 Euro inklusive Getränken, Mittagessen und Zugang zum Pop-Kultur-Netzwerkbereich für Professionals.

Die Bewerbungsphase startet am 25. April
auf www.pop-kultur.berlin/2019/nachwuchs
und endet am 12. Juni 2018.

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
Kontakt:
Stella Roeber, Manager »Pop-Kultur Nachwuchs«
nachwuchs@pop-kultur.berlin


Pop-Kultur Live: Weitere Acts & Start Bewerbungs – Phase »Pop-Kultur Nachwuchs«

Pop-Kultur Live: Weitere Acts & Start Bewerbungsphase »Pop-Kultur Nachwuchs«

Liebe Freund*innen von Pop-Kultur,

der zweite Teil unseres Live-Programms ist komplett! Neu hinzugekommen sind unter anderem Die Türen und Karen Gwyer. Erstere schreiben mit »Exoterik« zum ersten Mal seit Jahren wieder neue Musik, letztere bespielt den der Öffentlichkeit bisher unzugänglichen Gewölbekeller der Kulturbrauerei mit elektronischer Musik, die Sie ›so‹, wir bleiben hier bewusst vage, auch noch nie gehört haben. Dass Neneh Cherrys letzter Auftritt in Berlin im Jahr 2015 im Rahmen von »Pop-Kultur« in der Halle am Berghain stattfand und sie uns nun mit einem neuen Album in unserem mittlerweile vierten Festival-Jahr wieder beehren wird, im Kesselhaus der Kulturbrauerei, macht uns glücklich.

15+ Eigenproduktionen, »Pop-Kultur Commissioned Works«, haben wir im Programm. Musikalische Arbeiten stammen von 21 Downbeat / Automat / Die Türen / Ein Hit ist ein Hit / Henrik Schwarz & Alma Quartet / Hope & Moritz Majce / Karen Gwyer / Kat Frankie / Pan Daijing / Staatsakt / Sophia Kennedy. Weitere Arbeiten, die sich eher mit dem gesprochenen Wort, dem bewegten Bild und bildender Kunst beschäftigen, geben wir am 19. Juni bekannt.

40+ Konzerte spielen die Künstler*innen und Bands Ace Tee & Kwam.e / Agar Agar / Anna von Hausswolff / Ava Bonam / Boy Harsher / Carmen Villain / Chelsea Wolfe / Dan Michaelson / Die Mausis / Die Nerven / Drangsal / Ebow / Flohio / Gaddafi Gals / Ghostpoet / Gwenno / Haiyti / International Music / Islamiq Grrrls & oOoOO / John Maus / Kedr Livanskiy / Laura Perrudin / Lisa Morgenstern / Malik Djoudi / Mark Ernestus’ Ndagga Rhythm Force / MIAHUSH / Ms Banks / Munsha / Myrkur / Nadine Shah / Neneh Cherry / Nilüfer Yanya / Noga Erez / OY / Pranke / RÁN / Richard Dawson & Band / Shopping / Shortparis / Stockelborn / Swutscher / The White Screen / Valerie Renay / Vivien Goldman / Voyou / YGG.

Ausführliche Informationen zu allen nun angekündigten Programmpunkten finden Sie auf unserer Website sowie auf Facebook und Instagram.

Die Leser*innen unseres Newsletters, die einen Einstieg in die Musikbranche suchen oder an sinnvollen Tipps in Bezug auf ihre Musikerkarriere von etablierten Kolleg*innen interessiert sind, sollten sich bis zum 12. Juni für unser Workshop-Programm »Pop-Kultur Nachwuchs« bewerben. Wie wäre es mit einem feministischen Rap-Workshop mit Lady Bitch Ray? Oder einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Produzenten Henrik Schwarz, der ein aufwändiges Auftragswerk für uns geschrieben hat? Dem Tocotronic- und Beatsteaks-Produzenten Moses Schneider Löcher in den Bauch fragen? Die Workshops, Gespräche und Vorträge sollen inspirieren, drängende Fragen klären und ermutigen, den bereits eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Mit Ava Bonam, Hope und MIAHUSH finden sich gleich drei »Nachwuchs«-Alumni im diesjährigen Live-Programm wieder.

Unseren Festivalpass zum Preis von 60€ zzgl. Gebühren können Sie hier kaufen.

Herzliche Grüße!

Pop-Kultur

Fotos: Richard Dawson, Neneh Cherry by Kim Hiorthoy, Ms Banks, Karen Gwyer by Jackie Dewe Mathews 


Border Movement/ Museum i.d. Kulturbrauerei/ Gebärdensprache und Barrierefreiheit/ Pop-Kultur lokal

Liebe Freund*innen von Pop-Kultur!

Es gibt einige Neuigkeiten zu vermelden. Über unser umfangreiches Programm informiert Ihr Euch am besten auf unserer Website, wo es auch die Tages- und Festivaltickets sowie das 5€-Talk-und-Film-Ticket zu kaufen gibt.

Ergänzung bei den Commissioned Works

Die in Berlin ansässige und vom Goethe-Institut unterstützte Plattform Border Movement sieht sich seit seiner Gründung 2012 als »Kulturkatalysator« und legt als solche wert auf Wechselwirkungen — genau gesagt jener zwischen Deutschland und dem südasiatischen Raum. An zwei Tagen stellt Border Movement, u.a. vertreten von der Aktivistin und Journalistin Sarah Chawla (Neu-Delhi/Indien) und dem Musiker Mohamed Manal (Malé/Malediven), mit Konzerten, DJ-Sets und Talks die Bandbreite seines Schaffens im Club 23 vor (15.+16.8.). Nachdem von Berlin aus bereits AnikaDan Bodan und zuletzt She’s Drunk am Austauschprogramm teilgenommen hatten und nun auch bei Pop-Kultur auftreten werden, kommt außerdem die pakistanische Natasha Humera Ejaz alias Stupid Happiness Theory aus Islamabad zu uns.

Zusammenarbeit mit dem Museum in der Kulturbrauerei

Schaut man in eine beliebige Dokumentation über 1968, so scheint es ausgemacht: Die ›Achtundsechziger‹ waren ein Pop-Phänomen. Beat- und Rockmusik gelten als »Soundtrack der Revolte«, Che-Guevara-Poster als Ikonen des Polit-Pop. Aus den Quellen der Zeit tönt es jedoch bisweilen ganz anders: »Stellt die Gitarren in die Ecke und diskutiert!«, lautete 1968 etwa der wenig popfreundliche Imperativ auf dem Festival Chanson – Folklore International auf Burg Waldeck im Hunsrück, einem der Geburtsorte des deutschsprachigen Protestliedes. Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit dem Museum in der Kulturbrauerei werden der Kulturhistoriker Bodo Mrozek (Lehrstuhl für Theorie und Geschichte der Populären Musik, HU Berlin) mitKathrin Fahlenbrach (Professorin für Medienwissenschaft an der Uni Hamburg) und dem Berliner Schriftsteller Bernd Cailloux (»Das Geschäftsjahr 1968/69«) diskutieren. Der Eintritt für die Veranstaltung am 16.8. ist frei.

Programm in Gebärdensprache (DGS) 

Als staatlich geprüfte Gebärdensprachdolmetscherin hat Laura Schwengber ​bereits Konzerte und Musikvideos von AnnenMayKantereit oder dem Babelsberger Filmorchester begleitet, sowie mit ganzem Körpereinsatz Deutschrap-Songs für taube Konzertbesucher*innen übersetzt. Bei Pop-Kultur wird sie folgende Programmpunkte in Gebärdensprache begleiten: Kat Frankies Auftragsarbeit »Bad Behaviour: Exploring the Sounds of Protest« (17.8.), das Gespräch von Lizzie Doron​ und Klaus Lederer​ unter dem Titel »Boycott« (15.8.), sowie das Stück und den Talk »Rausch Royal«​, dem Commissioned Work ​des RambaZamba Theater (16.+17.8.).

Barrierefreiheit

Wir gestalten unser Festival so barrierearm und inklusiv wie möglich. Detaillierte Informationen zur jeweiligen Barrierefreiheit der Spielstätten und Programmpunkte finden sich auf unserer Website. Bei Rückfragen zu den Themen Barrierefreiheit und Inklusion sind wir hier erreichbar.

Pop-Kultur lokal

Die Reihe »Pop-Kultur lokal«, die bisher im Monarch, im Refugio Berlin sowie im Schrippe Hawaii Halt machte, endet am 18. und 19.7. im Loophole, Boddinstraße 60. Im Rahmen von »Invincibility« werden sechs vom Loophole in Auftrag gegebene Werke live von den Künstler*innen ANY, Marta Zapparoli und WJM (18.7.) sowie Angelic Sintesis, Greta Christensen und Maria Jiki (19.7.) präsentiert. Der Eintritt ist frei!

Herzliche Grüße,

Pop-Kultur


Live-Programm und Commissioned Works / Talks, Lesungen, Filme / Talk- und Film-Ticket

Liebe Freund*innen von Pop-Kultur!

Unser Programm ist komplett und umfasst rund 100 Veranstaltungen – uff!

Ergänzungen im Live-Programm

Bevor wir an dieser Stelle einen kurzen Einblick in unser Talk-, Panel-, Film- und Ausstellungsprogramm geben, gibt es noch eine kleine große Sensation in Bezug auf unser Live-Musikprogramm zu vermelden: The Last Poets werden bei uns auftreten. Diese Gruppe afroamerikanischer Musiker und Dichter gründete sich im Jahre 1968 in Harlem. Ohne sie kein Rap, so muss man es sagen. Außerdem neu dabei: … And You Will Know Us by the Trail of Dead aus Nordamerika, Choolers Division aus Belgien und Sassy 009 aus Norwegen.

Talks und Lesungen

Das soziale, kulturelle, politische und wirtschaftliche Druckmittel Boykott zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben der israelischen Autorin Lizzie Doron, die sich am ersten Festivalabend mit dem Berliner Kultursenator Klaus Lederer unterhalten wird. »Ist der Boykott von Kunst und kulturellem Austausch ein sinnvolles Mittel, um in einem komplexen Konflikt Veränderung und Annäherung zu erreichen? Ich bezweifle das sehr. Ein solcher Boykott verhärtet Fronten, wo Kunst Dialoge anstoßen kann. Boykottaufrufe gegen Israel sind von Dämonisierung und Doppelstandards geprägt, sie bedienen und befördern antisemitische Denkmuster«, fasst Klaus Lederer die Thematik aus seiner Perspektive zusammen. An anderer Stelle verspricht uns die Autorin Josefine Rieks (»Serverland«) »eine Compilation aus moderner Lesung und klassischer Youtube-Party«,  weitere Talks finden u.a. zum Verschwinden subkultureller Orte (Kosmetiksalon Babette, Jonny Knüppel), der neuen Art der Kommunikation zwischen Fan und Künstler*in (eine von der Journalistin Salwa Houmsi initiierte Gesprächsrunde mit Rapper Ahzjumjot und Backspin-Chefredakteur Kevin Rühländer) statt oder sind Teil der Commissioned Works.

Commissioned Works

In dem von Yeşim Duman kuratierten Commissioned Work »Pop-Hayat« verdichtet die Golden-Pudel-Resident-DJ, ByteFM-Moderatorin, female:pressure-Aktivistin und Veranstalterin ihre Aktivitäten in der queeren Clubszene und im postmigrantischen Diskurs und holt an allen drei Festivaltagen diverse Kulturschaffende auf die Bühnen unseres Festivals. Ihr Projekt umfasst die Vorführung des Films »Shakedown«, Diskussionsrunden mit der Autorin Fatma Aydemir, der Rapperin Lady Bitch Ray, der MISSY-Magazine-Journalistin Hengameh Yaghoobifarah und der Künstlerin Ebru Düzgün alias Ebow alias Gaddafi Gals. Vor dem Soda-Club installieren wir als weiteren Teil von »Pop-Hayat« »T-Unlimited – die Pop-Hayat Çaystube« der Berliner Künstlerin Nuray Demir. Und auch die Abschlussparty im Frannz Club in der Freitagnacht haben wir in Dumans Hände gegeben.

Lydia Lunch war schon immer dafür, im Zweifelsfall lieber dagegen zu sein. No Wave nannte sich dementsprechend das, was sie und ihre Zeitgenoss*innen Ende der siebziger Jahre in New York veranstalteten. Weil Punk in seinem Bruch mit Rock’n’Roll nicht weit genug ging, trieben Lunch und andere das Genre so weit auf die Spitze, bis es auf dem Kopf stand. Wohin ging es also, und wohin geht es mit No Wave? Mit Auftragsarbeiten, einer Diskussion und einem Workshop geht Lunch diesen Fragen auf den Grund.

Irmin Schmidt hat bei der besten Band der Welt gespielt und seitdem nicht damit aufgehört, »Musikgeschichten« zu schreiben. Bei Pop-Kultur erzählt er an drei Abenden aus einem langen Leben und zeigt Filme, in denen er selber oder seine Band CAN den Ton angegeben haben. Neben einer Vorführung von »Mord in Eberswalde« und »Deadlock« wird Schmidt auch mit dem Regisseur von »Mord in Eberswalde«, Stephan Wagner, über den dazugehörigen Soundtrack sprechen. Taz-Redakteur Ulrich Gutmair wird dem Komponisten fremde Musik vorspielen, mit dem Autoren Max Dax tauscht sich Schmidt zudem über die kürzlich erschienene Bandbiografie »All Gates Open: The Story of Can« aus.

Das komplette Programm

Detaillierte Informationen zu allen Programmpunkten, auch denen, die wir aus Platzgründen hier nicht aufführen konnten, finden sich auf unserer Website – auf Facebook und Instagram sind wir natürlich auch aktiv.

Talk- und Film-Ticket

Wie schon im letzten Jahr bieten wir für 5€+Gebühren ein Ticket an, mit dem alle Talks und Filme des jeweiligen Tages besucht werden können.

Pop-Kultur Nachwuchs

Die Bewerbungsfrist für unser Workshop-Programm »Pop-Kultur Nachwuchs« ist abgelaufen, wir freuen uns über 749 Bewerbungen aus 63 Ländern und auf so illustre Dozent*innen wie die Moderatorin Salwa Houmsi und Künstler*innen wie ANDRRA, Balbina, Ilgen-Nur, International Music, Swutscher und Vivien Goldman.

Pop-Kultur Lokal

Die Reihe »Pop-Kultur lokal«, die bisher im Monarch und dem Refugio Berlin stattfand, macht am 20.6. mit der Veranstaltung »Mash Banger« Station im Schrippe Hawaii Halt. Wir sehen uns!

Herzliche Grüße!

Pop-Kultur


Start Verkauf Tagestickets / Weitere Acts PK Live

Start Verkauf Tagestickets / Weitere Acts PK Live: ANDRRA & DIVES / Pop-Kultur Lokal am 24.5. im Refugio

Liebe Pop-Kultur-Freund*innen,

ab heute können Sie Tagestickets kaufen. 25€ + Gebühren kosten diese Eintrittskarten, die den Besuch aller, aber auch wirklich aller Veranstaltungen des Tages ermöglichen – natürlich nur solange die jeweilige Kapazität der Räume nicht überschritten wird. Weiterhin erhältlich: das Festivalticket, das 60€ + Gebühren kostet. Wer wann wo spielt, steht auf unserer Website, aber wir hoffen natürlich, dass Sie es an allen drei Tagen zu uns in die Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg schaffen.

Außerdem können wir heute noch zwei Nachzügler*innen bekannt geben: Neu im Live-Programm sind die österreichische Rockband DIVES sowie die in Rosenheim aufgewachsene, mittlerweile in Berlin ansässige, ehemalige Musicboard-Stipendiatin und Pop-Kultur-Nachwuchs-Alumni ANDRRA, deren informierter, politischer Pop uns immer wieder den Atem nimmt.

Ausführliche Informationen zu allen bisher angekündigten Programmpunkten finden Sie auf unserer Website sowie auf Facebook und Instagram. Über unsere Talks, Panels und Filmvorführungen informieren wir abschließend am 19.6.

Die Leser*innen unseres Newsletters, die einen Einstieg in die Musikbranche suchen oder an sinnvollen Tipps in Bezug auf ihre Musikerkarriere von etablierten Kolleg*innen interessiert sind, sollten sich unbedingt sofort für unser Workshop-Programm »Pop-Kultur Nachwuchs« bewerben. Die Bewerbungsfrist wurde soeben bis zum 12.6. verlängert.

Unsere Reihe »Pop-Kultur lokal« ist im April im Kreuzberger Club Monarch überaus erfolgreich gestartet, die zweite Veranstaltung findet nun am 24.5. im Refugio Berlin in Neukölln (Lenaustraße 3-4, 12047 Berlin) statt. »New City Sounds #1« ist eine Veranstaltung der GSBTB – Open Music School und bietet ab 16 Uhr Musikworkshops für Frauen an. Es folgt eine Podiumsdiskussion, in der es um in Berlin lebende Musikerinnnen mit Migrationshintergrund geht: Ist die Berliner Musikszene so offen, wie wir glauben? Im Live-Programm: Auftritte von GSBTB-Student*innen sowie Konzerte von Yaramiso, AVIA, Party Fears und Adi Amati + MELI & Hz8.

Herzliche Grüße!

Pop-Kultur