Pop-Kultur 2018: Erste Tickets!

 

Liebe Freundinnen und Freunde von Pop-Kultur,

 

vom 15.-17.8.2018 wird Pop-Kultur nun schon zum vierten Mal stattfinden. Wir freuen uns, dass wir erneut in der Kulturbrauerei gastieren dürfen, nachdem das Festival dort im letzten Jahr sowohl dem Publikum als auch allen anderen Beteiligten ausnahmslos gut gefallen hat!

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Pop-Kultur lokal: Call for Concepts

Liebe Freund*innen von Pop-Kultur,

liebe Veranstalter*innen dieser Stadt,

Pop-Kultur beginnt in diesem Jahr schon im April. Ein neuer Baustein von »Pop-Kultur« wird im Jahr 2018 »Pop-Kultur lokal« sein. »Pop-Kultur lokal« ist eine geförderte, von Mitte April bis Mitte Juli monatlich, jeweils an verschiedenen Orten stattfindende, Musikveranstaltungsreihe, die von vier verschiedenen lokalen Veranstalter*innen und Spielstätten ausgerichtet werden soll.

Wir rufen hiermit alle interessierten Berliner Veranstalter*innen auf, bis zum 7.3.2018, 10 Uhr, einen 1-seitigen Antrag, der eine kurze Programmbeschreibung, Terminvorschläge sowie einen einfachen Finanzierungsplan enthält, als PDF per E-Mail einzureichen. Der Zuschuss für Konzept, auftretende Künstler*innen und Realisation beträgt einmalig 2.000€ pro Veranstaltung. Die Veranstaltungen selber sind bei freiem Eintritt zu besuchen.

Im Vordergrund stehen Live-Auftritte, Kombinationen mit DJ-Sets Oder Talks sind möglich. Die Auswahl der geförderten Veranstaltungen erfolgt durch eine fünfköpfige Jury (Kathrin Müller, Pop-Kultur; Alexandra Bondi de Antoni, i-D Magazin; Mary Ocher, Musikerin; Dominique Schweizer, Kulturmanager; Anton Teichmann, Off-Kultur), in Abstimmung mit den Kuratoren von »Pop-Kultur«. »Pop-Kultur lokal« wird in die offizielle Festival-Kommunikation eingebunden und vom Festival finanziell und werblich unterstützt.

Ohne die lokal arbeitenden Akteure, die täglich Veranstaltungen auf die Beine stellen, wäre ein Festival wie »Pop-Kultur« nicht möglich – dieser Tatsache möchten wir dem »lokal«-Förderprogramm, das in Zusammenarbeit mit Dominique Schweizer und »Off-Kultur« entwickelt wurde, Rechnung tragen. Es geht uns auch um eine lokale Nachwuchsförderung, ein vielfältigeres Livekonzert-Angebot und zusätzliche musikalische Noten, die »Pop-Kultur« bisher nicht abbildet. Die auftretenden Künstler*innen müssen ihren Wohnsitz in Berlin haben.

Bei der inhaltlichen Ausrichtung ist darauf zu achten, dass Künstlerinnen mindestens einen Anteil von 50% des Gesamtprogramms ausmachen. Die Antragsteller*innen werden aufgefordert, die Veranstaltung barrierefrei zu gestalten. Ebenso soll angestrebt werden, Menschen mit Behinderung in das Line-Up zu integrieren. Anträge, die sich außerdem explizit mit Diversität beschäftigen, insbesondere der Stärkung der LGBT- und der POC-Communities, werden bevorzugt.

Die Veranstaltungen sollen jeweils am Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag, stattfinden. Bevorzugt werden Orte und Veranstalter*innen, die bisher nicht vom Musicboard gefördert wurden.

Bewerbungen sind als PDF zu richten an info@pop-kultur.berlin (es sollte vermerkt werden, ob sich als Privatperson, GbR, Verein, GmbH o.ä. beworben wird).


Neuer Baustein: Pop-Kultur lokal, erste Veranstaltung im April

Liebe Freund*innen von Pop-Kultur,

wir hoffen, es geht Ihnen und Euch gut!

Bevor wir am 10.4. erste Einblicke in unser Programm geben – uns blind Vertrauende können noch bis zum 9.4. das 3-Tage-Festivalticket zum Sonderpreis von 40€ zzgl. Gebühren erwerben – möchten wir heute kurz »Pop-Kultur lokal« vorstellen, einen neuen Baustein unseres Festivals.

»Pop-Kultur lokal« ist eine von uns geförderte, jeweils an verschiedenen Orten stattfindende Musikveranstaltungsreihe, die von lokalen Veranstalter*innen und Spielstätten von April bis Juli monatlich ausgerichtet wird. Ohne diese ›lokal‹ arbeitenden Akteur*innen, die täglich Veranstaltungen auf die Beine stellen, wäre ein Festival wie das unsere nicht möglich. Uns sind hier lokale Förderung, ein vielfältigeres Livekonzert-Angebot, zusätzliche musikalische Noten und Performances, die wir bisher vielleicht nicht gezeigt haben, wichtig. Das Förderprogramm wurde in Zusammenarbeit mit Dominique Schweizer und »Off-Kultur« entwickelt.

Aus insgesamt 39 Bewerbungen hat unsere Jury (Alexandra Bondi de Antoni, i-D Magazin; Mary Ocher, Musikerin; Kathrin Müller, Pop-Kultur; Dominique Schweizer, Kulturmanager; Anton Teichmann, Off-Kultur), in Abstimmung mit unseren Kuratoren Martin Hossbach und Christian Morin, folgende Projekte ausgewählt:

1. »Feast From The East«: 26. April, Monarch (Skalitzer Str. 134, 10999 Berlin)

2. »GSBTB Open Music Event«: 24. Mai, Refugio (Lenaustr. 3-4, 12047 Berlin)

3. »Mash Banger«: 20. Juni, Schrippe Hawaii (Ziegrastr. 11, 12057 Berlin)

4. »Invincibility«: 18.&19. Juli, Loophole (Boddinstr. 60, 12053 Berlin)

Los geht es also im April mit »Feast From The East« von Boris Paillard a.k.a. DJ Mixanthrope. Er sagt: »›Feast From The East‹ konzentriert sich auf den überwältigenden Reichtum der Musik ostafrikanischer Länder. Nach dem Konzert der in Berlin ansässigen äthiopischen Musikerin Martha Teferra Mekonnen, die sich mit dem Genre Krar-Chawatah, dem Krarspiel, beschäftigt, legen das deutsch-französische, ebenfalls in Berlin lebende Kollektiv The Flee Project, das sich insbesondere mit kenianischer BengaMusik exzellent auskennt, und ich auf«.

Wir sehen uns im Monarch, der Eintritt ist frei!

Herzliche Grüße,
Pop-Kultur


Pop-Kultur 2018: Die ersten 27 Künstler*innen und Bands

Hallo, liebe Freund*innen von Pop-Kultur!

Wir dürfen bekannt geben: die ersten 27 Künstler*innen und Bands! Wer in der letzten Woche bereits unseren ›Countdown‹ auf Instagram und Facebook verfolgt hat, weiß, dass Sophia Kennedy, John Maus, Haiyti, Henrik Schwarz & Alma Quartet, Drangsal, Noga Erez und Kat Frankie im Rahmen unseres Festivals zwischen dem 15. und 17. August 2018 in der Kulturbrauerei auftreten werden. In der Kulturbrauerei hat es Ihnen, Dir und uns im letzten Jahr so gut gefallen, dass wir einfach geblieben sind und nach unseren Stippvisiten im Berghain (2015) und Neukölln (2016) nun also zum zweiten Mal im Prenzlauer Berg aufschlagen.

Kennedy, Schwarz und Frankie feilen gerade an Auftragswerken, wir nennen diese Arbeiten ›Commissioned Works‹ (CW). Mehr als 15 Stück werden im August erstmalig zu hören und zu sehen sein. Die anderen eingangs erwähnten Musiker*innen bieten ihr jeweils aktuelles Bühnenprogramm dar.

Die 20 Künstler*innen, Bands und Projekte, die wir bis heute geheim gehalten haben, heißen: Agar Agar, Anna von Hausswolff, Ava Bonam, Boy Harsher, Chastity Belt, Chelsea WolfeEbow, »Ein Hit ist ein Hit«, Flohio, Ghostpoet, Hope & Moritz Majce (CW), International Music, Islamiq Grrrls & oOoOO, Kedr Livanskiy, Lisa Morgenstern, Myrkur, Nadine Shah, Pan Daijing (CW), »Rausch Royal« mit 21 Downbeat (CW) und Vivien Goldman. Ausführliche Informationen zu den jeweiligen Acts finden Sie auf unserer Website sowie auf, genau, Facebook und Instagram.

Interviews mit den Acts und launige Texte über sie finden sich auf unseren Facebook– und Instagram-Seiten. Dort wiederum können Sie und Du 1. jeden Mittwoch eine speziell für uns komponierte Fanfare eines bei uns auftretenden Acts hören, 2. jeden Donnerstag die Fortführung unserer letztjährigen Ausstellung »Keller« des Berliner Konzertfotografen Roland Owsnitzki begutachten sowie 3.  jeden Freitag im Wechsel Comic-Strips von Rattelschneck und Hauck & Bauer in Augenschein nehmen; ›Commissioned Works Online‹, die nur auf unseren Social-Media-Kanälen zu finden sind!

Erteilen wir jetzt aber kurz unserer Chefin, Katja Lucker, Geschäftsführerin des Musicboard Berlin, Ausrichter von Pop-Kultur, das Wort: »Wir freuen uns in diesem Jahr besonders auf die Zusammenarbeit mit dem RambaZamba Theater, das uns für die Auftragswerke von Sophia Kennedy, Pan Daijing und Hope seine grandiose Bühne zur Verfügung stellt. Mit dem Stück ›Rausch Royal‹, welches das Theater zusammen mit seiner Hausband 21 Downbeat entwickelt, findet sich zudem eine RambaZamba-Pop-Kultur-Koproduktion in unserem Programm!«

Und was sagen unsere Pop-Kultur-Kuratoren? »Von düsterem Folk bis funkelndem Pop bilden wir all die Stile ab, die für uns den Status Pop des Jahres 2018 beschreiben«, so Christian Morin. »Wir haben versucht, ein möglichst diverses Programm zusammen zu stellen, denn wir möchten inklu-, nicht exklusiv sein«, sagt Martin Hossbach.

Die zweite Hälfte des ›Live‹-Programms geben wir am 2. Mai bekannt, über unsere Talks, Panels und Filmvorführungen informieren wir schließlich am 19. Juni.

Den neuen Baustein unseres Festivals, »Pop-Kultur lokal«, haben wir an anderer Stelle bereits vorgestellt, wir erinnern hiermit nur nochmal an die erste Veranstaltung, die sich mit ostafrikanischer Musik beschäftigen wird: »Feast From The East« von DJ Mixanthrope findet am 26. April im Kreuzberger Club Monarch statt.

Die Leser*innen unseres Newsletters, die einen Einstieg in die Musikbranche suchen oder sich noch Tipps für ihre Musikerkarriere von etablierten Kolleg*innen holen möchten, sollten sich den 25. April im Kalender anstreichen! Dann startet die Bewerbungsphase für unser Workshop-Programm »Pop-Kultur Nachwuchs 2018«. Eindrücke aus dem letztjährigen Programm finden sich hier.

So. Das war’s. Wobei, ach ja, Tickets! Eintrittskarten! Unsere Festivalpässe zum Preis von 60€ zzgl. Gebühren können Sie hier kaufen. Tageskarten bieten wir, je nach Verfügbarkeit, ab dem 2. Mai an.

Herzliche Grüße!

Pop-Kultur

Fotos:  John Maus by Shaun Brackbill, Ebow by Magdalena Fischer, Haiyti by Tim Brüning, Ghostpoet by Steve Gullick


»Pop-Kultur Nachwuchs« 2018: Die Bewerbungs – Phase hat begonnen!

»Pop-Kultur Nachwuchs« 2018:
Die Bewerbungsphase hat begonnen!


»Pop-Kultur Nachwuchs« 2018: Bewerbungsstart am 25. April

Ihr seid junge Musiker*innen, Produzent*innen oder DJs? Ihr arbeitet im Musikmanagement, im Booking oder betreibt ein eigenes Label? Ihr möchtet Euch als Videoregisseur*innen, PR-Manager*innen oder Journalist*innen etablieren?
Wenn Ihr bereits erste Erfahrungen in diesen Feldern gesammelt habt, bewerbt Euch jetzt bei »Pop-Kultur Nachwuchs«, dem Workshop-Programm des in diesem Jahr zum vierten Mal in Berlin stattfindenden Festivals »Pop-Kultur« (15.-17.8.2018, Kulturbrauerei) – wir haben 250 Plätze zu vergeben!

Die auf Deutsch oder Englisch angebotenen Workshops, Gespräche und Vorträge, die von Musiker*innen sowie Profis aus der nationalen und internationalen Musikindustrie gehalten werden, finden am 15. und 16.8. in der Kulturbrauerei statt, erweitert um ein neues Networkingformat am 17.8.2018. Die Teilnehmer*innen, die aus der ganzen Welt zu uns kommen und die eine Fachjury auswählt, können aus über 40 unterschiedlichen Kursen auswählen.

Wie wäre es mit einem feministischen Rap-Workshop mit Lady Bitch Ray? Oder einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Produzenten Henrik Schwarz, der ein aufwändiges Auftragswerk für unser parallel stattfindendes Festival geschrieben hat? Euch fasziniert die NewYorker-Underground-Legende Lydia Lunch? Sie wird einen Spoken-Word-Kurs anbieten, dessen Ergebnis am Freitag sogar im Hauptprogramm präsentiert wird! Ihr wollt dem Tocotronicund Beatsteaks-Produzenten Moses Schneider Löcher in den Bauch fragen? Wie kann iMusician Euch helfen, Eure Musik bei Spotify zu platzieren?

Die Workshops, Gespräche und Vorträge sollen Euch inspirieren, drängende Fragen klären und ermutigen, Euren bereits eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Ausgewählte Teilnehmer*innen können außerdem am Abend ihre Musik als Teil des Hauptprogramms auf der Pop-KulturNachwuchs-Bühne präsentieren.

Die Teilnahme an »Pop-Kultur Nachwuchs« kostet 40 Euro inklusive Getränken, Mittagessen und Zugang zum Pop-Kultur-Netzwerkbereich für Professionals.

Die Bewerbungsphase startet am 25. April
auf www.pop-kultur.berlin/2019/nachwuchs
und endet am 12. Juni 2018.

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
Kontakt:
Stella Roeber, Manager »Pop-Kultur Nachwuchs«
nachwuchs@pop-kultur.berlin


Pop-Kultur Live: Weitere Acts & Start Bewerbungs – Phase »Pop-Kultur Nachwuchs«

Pop-Kultur Live: Weitere Acts & Start Bewerbungsphase »Pop-Kultur Nachwuchs«

Liebe Freund*innen von Pop-Kultur,

der zweite Teil unseres Live-Programms ist komplett! Neu hinzugekommen sind unter anderem Die Türen und Karen Gwyer. Erstere schreiben mit »Exoterik« zum ersten Mal seit Jahren wieder neue Musik, letztere bespielt den der Öffentlichkeit bisher unzugänglichen Gewölbekeller der Kulturbrauerei mit elektronischer Musik, die Sie ›so‹, wir bleiben hier bewusst vage, auch noch nie gehört haben. Dass Neneh Cherrys letzter Auftritt in Berlin im Jahr 2015 im Rahmen von »Pop-Kultur« in der Halle am Berghain stattfand und sie uns nun mit einem neuen Album in unserem mittlerweile vierten Festival-Jahr wieder beehren wird, im Kesselhaus der Kulturbrauerei, macht uns glücklich.

15+ Eigenproduktionen, »Pop-Kultur Commissioned Works«, haben wir im Programm. Musikalische Arbeiten stammen von 21 Downbeat / Automat / Die Türen / Ein Hit ist ein Hit / Henrik Schwarz & Alma Quartet / Hope & Moritz Majce / Karen Gwyer / Kat Frankie / Pan Daijing / Staatsakt / Sophia Kennedy. Weitere Arbeiten, die sich eher mit dem gesprochenen Wort, dem bewegten Bild und bildender Kunst beschäftigen, geben wir am 19. Juni bekannt.

40+ Konzerte spielen die Künstler*innen und Bands Ace Tee & Kwam.e / Agar Agar / Anna von Hausswolff / Ava Bonam / Boy Harsher / Carmen Villain / Chelsea Wolfe / Dan Michaelson / Die Mausis / Die Nerven / Drangsal / Ebow / Flohio / Gaddafi Gals / Ghostpoet / Gwenno / Haiyti / International Music / Islamiq Grrrls & oOoOO / John Maus / Kedr Livanskiy / Laura Perrudin / Lisa Morgenstern / Malik Djoudi / Mark Ernestus’ Ndagga Rhythm Force / MIAHUSH / Ms Banks / Munsha / Myrkur / Nadine Shah / Neneh Cherry / Nilüfer Yanya / Noga Erez / OY / Pranke / RÁN / Richard Dawson & Band / Shopping / Shortparis / Stockelborn / Swutscher / The White Screen / Valerie Renay / Vivien Goldman / Voyou / YGG.

Ausführliche Informationen zu allen nun angekündigten Programmpunkten finden Sie auf unserer Website sowie auf Facebook und Instagram.

Die Leser*innen unseres Newsletters, die einen Einstieg in die Musikbranche suchen oder an sinnvollen Tipps in Bezug auf ihre Musikerkarriere von etablierten Kolleg*innen interessiert sind, sollten sich bis zum 12. Juni für unser Workshop-Programm »Pop-Kultur Nachwuchs« bewerben. Wie wäre es mit einem feministischen Rap-Workshop mit Lady Bitch Ray? Oder einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Produzenten Henrik Schwarz, der ein aufwändiges Auftragswerk für uns geschrieben hat? Dem Tocotronic- und Beatsteaks-Produzenten Moses Schneider Löcher in den Bauch fragen? Die Workshops, Gespräche und Vorträge sollen inspirieren, drängende Fragen klären und ermutigen, den bereits eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Mit Ava Bonam, Hope und MIAHUSH finden sich gleich drei »Nachwuchs«-Alumni im diesjährigen Live-Programm wieder.

Unseren Festivalpass zum Preis von 60€ zzgl. Gebühren können Sie hier kaufen.

Herzliche Grüße!

Pop-Kultur

Fotos: Richard Dawson, Neneh Cherry by Kim Hiorthoy, Ms Banks, Karen Gwyer by Jackie Dewe Mathews 


Pop-Kultur wird fünf!

Im nächsten Jahr wird unser Festival vom 21.-23.08.2019 stattfinden – erneut in der Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg, die wir wie gehabt an einem guten Dutzend Orten bespielen werden, vom zehn Meter unter der Erde gelegenen Gewölbekeller über das intime RambaZamba Theater bis hin zum monolithischen Kesselhaus!

Wir beginnen den Kartenvorverkauf ab sofort mit einem günstigen 3-Tage-Festivalticket namens »Vorteil«, das für sämtliche Veranstaltungen gilt und sich nicht nur als Weihnachtsgeschenk anbietet. Die Namen der Künstler*innen geben wir erst im nächsten Jahr bekannt, bis dahin belohnen wir Euer Vertrauen in uns mit dem »Vorteil«-Ticket, das Ihr ab jetzt zum Preis von 40€ plus Gebühren über unsere Website kaufen könnt.

Eindrücke unserer diesjährigen Festivalausgabe bietet unser Rückblick-Film »Hindsight«, der nun ebenfalls auf unserer Website (und auf YouTube) zu finden ist. Auf YouTube wiederum spielen wir in den nächsten Wochen weiterhin Film-Aufnahmen von Gesprächen und »Pop-Kultur Nachwuchs«-Workshops aus, die in diesem Jahr stattfanden – ein weiterer Rückblick, der Euch auch in Zukunft noch inspirieren kann!

Photo: NASA, ESA, and S. Beck with (STScI) and the HUDF Team

 


Nun ist es soweit!

Liebe Freund*innen von Pop-Kultur!

Nun ist es soweit – am Mittwoch, Donnerstag und Freitag werden wir mit Commissioned Works, also den Uraufführungen speziell für uns produzierter Musik-Performances, Konzerten, Talks, Lesungen, Filmen und einer Ausstellung in der Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg gastieren. Ein Jahr lang haben wir diese drei Tage vorbereitet, wer sich über den Status Quo im Pop des Jahres 2018 umfassend informieren möchte, ist bei uns an der richtigen Stelle.

Lassen Sie sich treiben, die eindrücklichen Erlebnisse sind schließlich oft die, auf die man überhaupt nicht gefasst war! Und die besonderen Konzerte spielen doch oft die Künstler*innen von deren Existenz man vorher noch nie gehört hatte!

Was bleibt uns noch zu sagen? Nicht mehr viel. Unser Programm haben wir in den vergangenen Newslettern beschrieben, auf Facebook und Instagram finden Sie bis und während des Festivals detaillierte Informationen zu allen Künstler*innen und natürlich steht Ihnen auch weiterhin unsere Website zur Verfügung. Hier können Sie im Ticketshop Tages- und Festivaltickets sowie die 5€-Eintrittskarten kaufen (letztere gelten ausschließlich für das Film- und Talk-Programm).

Sollten wir uns nicht sehen, hören wir auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder voneinander. Versprochen!

 

Herzliche Grüße,

Pop-Kultur


Border Movement/ Museum i.d. Kulturbrauerei/ Gebärdensprache und Barrierefreiheit/ Pop-Kultur lokal

Liebe Freund*innen von Pop-Kultur!

Es gibt einige Neuigkeiten zu vermelden. Über unser umfangreiches Programm informiert Ihr Euch am besten auf unserer Website, wo es auch die Tages- und Festivaltickets sowie das 5€-Talk-und-Film-Ticket zu kaufen gibt.

Ergänzung bei den Commissioned Works

Die in Berlin ansässige und vom Goethe-Institut unterstützte Plattform Border Movement sieht sich seit seiner Gründung 2012 als »Kulturkatalysator« und legt als solche wert auf Wechselwirkungen — genau gesagt jener zwischen Deutschland und dem südasiatischen Raum. An zwei Tagen stellt Border Movement, u.a. vertreten von der Aktivistin und Journalistin Sarah Chawla (Neu-Delhi/Indien) und dem Musiker Mohamed Manal (Malé/Malediven), mit Konzerten, DJ-Sets und Talks die Bandbreite seines Schaffens im Club 23 vor (15.+16.8.). Nachdem von Berlin aus bereits AnikaDan Bodan und zuletzt She’s Drunk am Austauschprogramm teilgenommen hatten und nun auch bei Pop-Kultur auftreten werden, kommt außerdem die pakistanische Natasha Humera Ejaz alias Stupid Happiness Theory aus Islamabad zu uns.

Zusammenarbeit mit dem Museum in der Kulturbrauerei

Schaut man in eine beliebige Dokumentation über 1968, so scheint es ausgemacht: Die ›Achtundsechziger‹ waren ein Pop-Phänomen. Beat- und Rockmusik gelten als »Soundtrack der Revolte«, Che-Guevara-Poster als Ikonen des Polit-Pop. Aus den Quellen der Zeit tönt es jedoch bisweilen ganz anders: »Stellt die Gitarren in die Ecke und diskutiert!«, lautete 1968 etwa der wenig popfreundliche Imperativ auf dem Festival Chanson – Folklore International auf Burg Waldeck im Hunsrück, einem der Geburtsorte des deutschsprachigen Protestliedes. Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit dem Museum in der Kulturbrauerei werden der Kulturhistoriker Bodo Mrozek (Lehrstuhl für Theorie und Geschichte der Populären Musik, HU Berlin) mitKathrin Fahlenbrach (Professorin für Medienwissenschaft an der Uni Hamburg) und dem Berliner Schriftsteller Bernd Cailloux (»Das Geschäftsjahr 1968/69«) diskutieren. Der Eintritt für die Veranstaltung am 16.8. ist frei.

Programm in Gebärdensprache (DGS) 

Als staatlich geprüfte Gebärdensprachdolmetscherin hat Laura Schwengber ​bereits Konzerte und Musikvideos von AnnenMayKantereit oder dem Babelsberger Filmorchester begleitet, sowie mit ganzem Körpereinsatz Deutschrap-Songs für taube Konzertbesucher*innen übersetzt. Bei Pop-Kultur wird sie folgende Programmpunkte in Gebärdensprache begleiten: Kat Frankies Auftragsarbeit »Bad Behaviour: Exploring the Sounds of Protest« (17.8.), das Gespräch von Lizzie Doron​ und Klaus Lederer​ unter dem Titel »Boycott« (15.8.), sowie das Stück und den Talk »Rausch Royal«​, dem Commissioned Work ​des RambaZamba Theater (16.+17.8.).

Barrierefreiheit

Wir gestalten unser Festival so barrierearm und inklusiv wie möglich. Detaillierte Informationen zur jeweiligen Barrierefreiheit der Spielstätten und Programmpunkte finden sich auf unserer Website. Bei Rückfragen zu den Themen Barrierefreiheit und Inklusion sind wir hier erreichbar.

Pop-Kultur lokal

Die Reihe »Pop-Kultur lokal«, die bisher im Monarch, im Refugio Berlin sowie im Schrippe Hawaii Halt machte, endet am 18. und 19.7. im Loophole, Boddinstraße 60. Im Rahmen von »Invincibility« werden sechs vom Loophole in Auftrag gegebene Werke live von den Künstler*innen ANY, Marta Zapparoli und WJM (18.7.) sowie Angelic Sintesis, Greta Christensen und Maria Jiki (19.7.) präsentiert. Der Eintritt ist frei!

Herzliche Grüße,

Pop-Kultur