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Recent Updates

  • new Koltbach track by Jan-Christian (Janosch) Groth

    Enjoy the summer!

  • First music video! by Tabea Luisa
  • First music video! by Tabea Luisa
  • My New Apple EP is out now by Falk Louis

    I secretly worked on a new EP which is out NOW. It is inspired by Pop-Kultur.
    Here is the title track: https://soundcloud.com/falklouis/apple
    And you may Download the full EP here: http://falklouis.bandcamp.com/album/apple-ep

  • next single “magnolia” inspirated by PopKultur2015 by Jan-Christian (Janosch) Groth

  • The first real debut of Koltbach since PopKultur2015 by Jan-Christian (Janosch) Groth

    looking forward to PopKultur2016. I hope, there will be a way, to participate again…

  • DSO Berlin – Anton Bruckner – Symphony No. 4 (Scharlach Remix) by Luca Beisel

  • Inspiration of Popkultur is still working… by Jan-Christian (Janosch) Groth

  • It is a new song by Rosa Anschütz

    i don’t know if you still have a look at the recent updates, but still i would like to share it:)

  • Inspired by Popkultur by Jan-Christian (Janosch) Groth

    Koltbach aka Fonomen aka Jan-Christian Groth

    greez from da kiez
    (Hamburg)

  • https://soundcloud.com/rosanschuetz/sintra by Rosa Anschütz

    My new song Sintra
    🙂

  • … mein Pop-Kultur Diary by Natalie Mayroth

    Berlin wird nicht müde, sich neu zu erfinden. Somit musste das verstaubte Konzept der „Music Week“ überholt werden, von der sich das Berlin Festival längst abgekoppelt hat. Was daraus entstanden ist? Das dreitägige Pop Kultur Festival, das außer Live-Musik auch Lesungen und Talks auf dem Gelände des Berghains bietet. Statt Diskussionen zwischen Geschäftsmänner über Interna des Musikbusiness – wie es die vergangenen Jahre Tradition war – findet an den ersten beiden Tagen ein Workshop für den Nachwuchs statt, bei dem Naomi, die extra aus London angereist kam, und ich teilgenommen haben. Tim Renner spricht in diesem Jahr zu uns – und nicht mit den Firmenchefs auf der Bühne. Doch sein Ton hat sich verändert: Seine Schärfe bleibt aus, das Feindbild ist weg gefallen – das passiert, wenn man als Politiker plötzlich Berlin offiziell vertritt und um die Gunst der jungen Kreativen wirbt.

    Tag 1 …

    Hier geht es zum Diary: www.selbstdarstellungssucht.de/2015/10/05/pop_kultur_2015/

  • „Musik muss politisch sein.“ – Hendrik Otremba (Messer) | Interview auf dem Pop-Kultur by Natalie Mayroth

    Die Baumkronen sind mit bunten Strahlern beleuchtet. Leute amüsieren sich und lachen. Einige stehen vor Essenständen an, bei denen es die unterschiedlichsten Kaffeesorten, Burger oder veganen Kuchen gibt. Andere stehen nur zusammen. Daneben reiht sich auch ein Merchandise-Stand ein. So voll wie heute habe ich den Biergarten des Berghains noch nie erlebt – überall Menschen, die alle gar nicht schwarz gekleidet sind. Und das an einem Donnerstag draußen bei Tageslicht. Die Geräuschkulisse speist sich aus ihren Stimmen und Füßen, die über den mit Kieselsteinen ausgelegten Boden stapfen. In dem Getümmel verpasse ich beinahe Hendrik Otremba, mit dem ich – ein paar Stunden vor dem Aufritt mit seiner Band Messer auf dem Pop Kultur Berlin – verabredet bin. Auf der Terrasse finden wir ein Plätzchen, das etwas mehr Ruhe verspricht.

    Man kennt Hendrik Otremba als Sänger der Band MESSER, Dozenten an der Fachhochschule Münster und als Autor u.a. für Musikpublikationen wie Spex oder das Wetter.

    Hier geht es zum Interview: www.selbstdarstellungssucht.de/2015/09/16/hendrik-otremba/

  • POP-KULTUR in Berlin: Endorphine für alle! by Maren Tanke

    Ende August fand die Premiere des Festivals POP-KULTUR in und für Berlin statt. »This place has some power!« Neneh Cherry stand in der Halle am Berghain auf der Bühne und sagte genau das, was wohl jeder spürte. Es waren nicht nur die über 60 Künstler/innen, die drei Tage lang ein beeindruckendes Festival mitgestalteten. Es waren die engagierten Veranstalter, die sympathischen Talente der POP-KULTUR NACHWUCHS und das ehemalige Friedrichshainer Kraftwerk als Location, mit seinen rohen Fassaden, seinen unendlichen Räumen und seinem verschachtelten Charme. In Berlin ist alles möglich. Im Berghain sowieso.

    ERKENNTNIS EINS: Tim Renner ist Gott

    Um sieben Uhr morgens aufstehen ist furchtbar. Generell. Aber am 26. August heißt es: POP-KULTUR NACHWUCHS, let’s do this! 150 ausgewählte Nachwuchs-Talente aus aller Welt versammeln sich für zwei Tage in Berlin. Der erste Angriff auf die Müdigkeit: Kaffee trinken mit fremden Gleichgesinnten. Der zweite: Der Veranstaltungsort – die beeindruckenden Räumlichkeiten des Bühnenservice Berlin – riecht nach Holz, Farbe und unbändiger Kreativität. Der dritte: Tim Renner, heute Berliner Staatssekretär, früher Präsident/CEO von Universal Music Deutschland und Geschäftsführer der Motor Entertainment GmbH. Herr Renner redet. Und wie er redet! Er motiviert, er ist witzig, er ist nachdenklich. »Der einzige Zuschauer auf Deinem eigenen Konzert? Egal, dann machst Du es eben für Dich selbst.« Sein Blick auf Berlin ist so historisch wie visionär: »Berlin vereine Tradition und Pop, und das sei letztlich, was Berlin ausmache. Es sei die Aufgabe von uns allen das kreative Berlin zu erhalten und zu sichern.« Unsere Augen leuchten. Tim Renner predigt. Da steht einer, der mit seinen Worten eine unglaubliche Energie heraufbeschwören kann. Und fordert, diese zwei Tage der Inspiration zu nutzen, zu arbeiten und dann zu machen. »Zu machen!« Wir sind in Gänze erleuchtet. Tim Renner ist Gott, seine Worte unser Testament. Amen.

    ERKENNTNIS ZWEI: Pop-Kultur = Trink-Kultur

    Wir machen. Wir besuchen Workshops von Matthew Herbert, Moses Schneider, Ólafur Arnalds und Janus Rasmussen, Jens Balzer, Alexander Samuels, Sookee. Tatsächlich: von unseren Idolen des Musikbusiness. Wir folgen Tim Renners Befehl. Wir saugen alles auf, wir reden aufgeregt über Musik und Legenden, wir knüpfen Netze, wir tauschen uns aus, wir träumen von gemeinsamen Projekten. Wir sind inspiriert. Berlin ist erst der Anfang. Aber seien wir ehrlich: Am Ende geht es in der Pop-Kultur um Trink-Kultur. Unser Blut gerät in Wallungen. Wir entern gemeinsam den Biergarten und die Konzerte, mischen uns unter die Festivalbesucher und tanzen ausgelassen zu den eindringlichen Klängen von KIASMOS und lächeln. So zufrieden und erleuchtet. Wir stoßen an. Auf uns, auf POP-KULTUR, auf das Leben. Wer weiß, wann und wo wir uns wieder sehen. Für ein paar Tage aber waren wir eins, und zwar was Großes.

    ERKENNTNIS DREI: Let’s do this again!

    10600 Gäste an drei Tagen, über 60 internationale und nationale Musiker/innen, eine spannende, interdisziplinäre Mixtur aus Konzerten, DJ-Sets, Lesungen und Talks, als Schmankerl das Berghain, davor der Biergarten und Freunde, alte/neue, die sich in allen Ecken tummelten. Es waren drei aufregende Tage voller Endorphine – so kann ich mich der Veranstalterin Katja Lucker von Musicboard Berlin und den Kuratoren Martin Hossbach und Christian Morin anschließen: »Let’s do this again!« Please. Ich kann es kaum abwarten. Ich will machen.

    Am Tag nach der POP-KULTUR stehe ich übermüdet und sehr happy in meiner Küche. Ich backe. Einen Kuchen. Backe, backe, Kuchen. Das mache ich immer, wenn ich nicht aufhören kann zu schweben. Kuchen für Bodenhaftung.

  • Yes Pop-Kultur! by Marion Fiedler

    I loved participating and meeting – thank you Pop-Kultur-staff! By the way I have detailed notes to the following workshops: 1) The Future of Radio – From Courage to Reset // 2) Practicing Law in The Music Business // 3) Free Music – High Gain Upload: How music on Youtube and Soundcloud can become more than promotion // 4) Booking – on agents, promoters and local organizers // 5) Do it yourself (Dota Kehr) // 6) Managing Music Internationally
    If you would like to have one or several of my files let me know, the easiest would if you emailed me at marionfiedlerjazz@gmail.com
    I have made great discoveries listening to youtube channels of professional music business executives, interviews and Do-It-Yourself successes. Just today I am listening to https://www.youtube.com/watch?v=I7Wy-e4hkK4. Renman (eg. interview with Sarah Stenett who developed Ellie Goulding, Rita Ora etc.) was very interesting. Also, for many months I have been following Rick Barker (Taylor Swift) and Tom Jackson (I ordered all his stuff and I am very excited about the results I have worked into my project by following his book etc.). You might find some more links on my youtube-channel history.
    Let´s share?
    Big hug!! Marion